ARCHITEKTUR

Am Nordflügel des Schlosses Nymphenburg, direkt neben dem bestehenden Museum Mensch und Natur, entsteht der neue Museumsbau für BIOTOPIA. Noch befindet sich dort ein ehemaliges Institutsgebäude der LMU: Ein schlichter Bau aus den 1960/70er Jahren, der sich für eine Museumsnutzung nicht eignet und der nicht unter Denkmalschutz steht.
DIE HERAUSFORDERUNG: DAS ENSEMBLE DES NYMPHENBURGER SCHLOSSES SENSIBEL ERGÄNZEN UND ZUGLEICH DAS MUSEUM IN SEINER ÜBERREGIONALEN BEDEUTUNG SICHTBAR MACHEN.
Derzeitiger Museumsbau: Museum Mensch und Natur
Dieser Gebäudeteil wird denkmalgerecht saniert. Künftig werden hier Museumswerkstätten und Verwaltung untergebracht.
NEUBAU
Dieser ersetzt das gegenwärtige Gebäude aus der Nachkriegszeit. Hier befinden sich später Ausstellungs- und Veranstaltungsflächen.
Mehr Fläche
Mit Neubau und saniertem Altbau erreicht das neue Museum eine Gesamtfläche von 12.800qm. Die Ausstellungsfläche verdreifacht sich von derzeit 2.500qm im Museum Mensch und Natur auf 7.000qm in BIOTOPIA.
  • Derzeitiger Museumsbau: Museum Mensch und Natur
    Dieser Gebäudeteil wird denkmalgerecht saniert. Künftig werden hier Museumswerkstätten und Verwaltung untergebracht.
  • NEUBAU
    Dieser ersetzt das gegenwärtige Gebäude aus der Nachkriegszeit. Hier befinden sich später Ausstellungs- und Veranstaltungsflächen.
  • Mehr Fläche
    Mit Neubau und saniertem Altbau erreicht das neue Museum eine Gesamtfläche von 12.800qm. Die Ausstellungsfläche verdreifacht sich von derzeit 2.500qm im Museum Mensch und Natur auf 7.000qm in BIOTOPIA.
WETTBEWERBSMODELL
Stand 2014
Das Bild zeigt das Gewinnermodell des 2013/14 durchgeführten Architektenwettbewerbs. Diesen konnte das renommierte Büro Staab Architekten aus Berlin für sich entscheiden. Das neue Gebäude wird den aus der Nachkriegszeit (1960/70er Jahre) stammenden Bau ersetzen, der nicht unter Denkmalschutz steht.
WER IST BETEILIGT?
Der Freistaat Bayern führte den Architektenwettbewerb 2013/14 in enger Abstimmung mit der Landeshauptstadt München und dem zuständigen Bezirksausschuss durch. Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen haben die Belange der Denkmalpflege in das Wettbewerbsverfahren eingebracht. Die genannten Institutionen sind auch weiterhin eng in den Entwicklungsprozess eingebunden.
WAS BILDET EIN WETTBEWERBSMODELL AB?
Der Wettbewerbsentwurf (2014) legt zunächst nur die grundsätzlichen städtebaulichen und architektonischen Rahmenbedingungen fest. Daran schließt sich ein mehrjähriger Entwicklungsprozess an, in dem in Abstimmung mit allen Beteiligten unter anderem Grundrisse und Fassaden weiterentwickelt werden.

September 2017: Die architektonischen Pläne erreichen einen ersten Entwicklungsstand.

GEBÄUDEHÖHE
Der Neubau greift den historisch vorgesehenen Höhensprung zwischen den Gebäuden der Schlossanlage und den daran anschließenden Gebäudeteilen auf. Er übernimmt die äußeren Abmessungen und die First- und Traufkanten seines Vorgängerbaus.
Gliederung und Farbigkeit
Die Gliederung und Farbigkeit der historischen Nebengebäude zeichnet sich durch weiß gekalkte Putzfassaden mit gelben Putzfaschen aus. Staab Architekten greifen diese auf und übersetzen sie in eine zeitgemäße, mit dem Schlossensemble harmonisierende Fassade.
  • GEBÄUDEHÖHE
    Der Neubau greift den historisch vorgesehenen Höhensprung zwischen den Gebäuden der Schlossanlage und den daran anschließenden Gebäudeteilen auf. Er übernimmt die äußeren Abmessungen und die First- und Traufkanten seines Vorgängerbaus.
  • Gliederung und Farbigkeit
    Die Gliederung und Farbigkeit der historischen Nebengebäude zeichnet sich durch weiß gekalkte Putzfassaden mit gelben Putzfaschen aus. Staab Architekten greifen diese auf und übersetzen sie in eine zeitgemäße, mit dem Schlossensemble harmonisierende Fassade.
VORANSICHT RONDELL
Stand 2017
Dem äußeren Erscheinungsbild des Museums kommt für die Einbindung in das historische Schlossensemble besondere Bedeutung zu. Die Fassade stellt einerseits sicher, dass sich der Neubau harmonisch mit dem einzigartigen Barockensemble des Nymphenburger Schlosses verbindet. Andererseits hat sie die Aufgabe, das Gebäude nach außen hin als überregional bedeutendes Museum sichtbar zu machen und zum Besuch anzuregen.
WAS HAT SICH WEITERENTWICKELT?
Bei der Weiterentwicklung des Modells von 2014 haben Staab Architekten Themen wie Gliederung und Rhythmus sowie Materialität und Farbigkeit der Fassade präzisiert. Darüber hinaus entwickelten sie Struktur und Materialität der Dachdeckung weiter. Die Planungen legen besonderen Wert auf die Vorgaben des Denkmalschutzes und die Anmerkungen des Landesamts für Denkmalpflege.
JOSEPH EFFNER
Staab Architekten knüpfen an die Visionen von Hofbaumeister Joseph Effner (1687-1745) an. Dieser entwarf um 1715 einen Gesamtplan für Schloss Nymphenburg, der unter anderem Gebäudehöhen, Gliederung und Farbigkeit umfasst.

Von besonderem öffentlichen Interesse: Die Weiterentwicklung der Fassade und der Dachdeckung.

Haupteingang zum Museum
Der Torbogen an der Schmalseite des Gebäudes dient als Haupteingang zu BIOTOPIA über den Museumshof und führt ins Museum.
Gliederung der Geschosse
Eine unterschiedliche Rhythmisierung der Fenster und Fassadenreliefs schafft eine geschossweise Gliederung von Erd- und Obergeschoss.
Fensteröffnungen
Großzügige Fensteröffnungen im Erdgeschoss gliedern die Fassade rhythmisch. Auch im Obergeschoss sind Fenster vorgesehen.
Das Dach
Die mineralische Keramikdeckung des Daches ist auf die benachbarten Dachflächen des Schlosses abgestimmt.
  • Haupteingang zum Museum
    Der Torbogen an der Schmalseite des Gebäudes dient als Haupteingang zu BIOTOPIA über den Museumshof und führt ins Museum.
  • Gliederung der Geschosse
    Eine unterschiedliche Rhythmisierung der Fenster und Fassadenreliefs schafft eine geschossweise Gliederung von Erd- und Obergeschoss.
  • Fensteröffnungen
    Großzügige Fensteröffnungen im Erdgeschoss gliedern die Fassade rhythmisch. Auch im Obergeschoss sind Fenster vorgesehen.
  • Das Dach
    Die mineralische Keramikdeckung des Daches ist auf die benachbarten Dachflächen des Schlosses abgestimmt.
VORANSICHT MARIA-WARD-STRASSE
Stand 2017
Mit dem Rückbezug zur historischen Farbigkeit und Gliederung lehnt sich der Neubau nun mit einer putzähnlichen, mineralischen Fassadenoberfläche in einem sehr hellen Farbton an die weiß verputzten Nebengebäude an. Die Fensteröffnungen sind in Anlehnung an die historischen Putzfaschen gelb eingefasst.

Im Innenhof steht die Museumsnutzung stärker im Vordergrund.

TORBOGEN
Die beiden Torbögen an den Schmalseiten ermöglichen den Durchgang von der Maria-Ward-Straße zum Botanischen Garten und greifen ein historisches Motiv auf.
INNENHOF
Der Innenhof ist zugleich Vor- und Außenbereich des Museums, in dem dieses Anreize setzen kann.
ZUGANG ZUR DAUERAUSSTELLUNG
Im Innenhof liegt der zentrale Eingang in die Dauerausstellung über die Südfassade.
VERGLASUNG
Im Innenhof nutzen die Architekten die Möglichkeit, die Museumsnutzung mit einer großzügigen Verglasung stärker in den Vordergrund zu rücken.
  • TORBOGEN
    Die beiden Torbögen an den Schmalseiten ermöglichen den Durchgang von der Maria-Ward-Straße zum Botanischen Garten und greifen ein historisches Motiv auf.
  • INNENHOF
    Der Innenhof ist zugleich Vor- und Außenbereich des Museums, in dem dieses Anreize setzen kann.
  • ZUGANG ZUR DAUERAUSSTELLUNG
    Im Innenhof liegt der zentrale Eingang in die Dauerausstellung über die Südfassade.
  • VERGLASUNG
    Im Innenhof nutzen die Architekten die Möglichkeit, die Museumsnutzung mit einer großzügigen Verglasung stärker in den Vordergrund zu rücken.
INNENHOF
Stand 2017
Im Innenhof liegt der Haupteingang des Museums. Hier wendet sich das Museum mit ersten Exponaten und einer langen Glasfassade den Besuchern zu und gewährt Einblicke in die Ausstellung. Ein Café im Altbau ergänzt das Angebot. Die Gestaltung des Innenhofs selbst ist zunächst als Platzhalter zu verstehen: Die Materialität des Innenhofs mit Bodenbelag, Pflanzungen und Skulpturen befindet sich derzeit noch in der Entwicklung.
DOWNLOADS
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INFORMATIONEN ZUR ARCHITEKTUR

BILDNACHWEISE
Alle Bilder: © Staab Architekten
BIOTOPIA –
Naturkundemuseum Bayern
Maria-Ward-Str. 1a
80638 München, Germany

Phone: +49 (0)89 2180-72191
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

© BIOTOPIA - Naturkundemuseum Bayern 2018

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Vortrag von Prof. Volker Staab zum Thema Bauen im Bestand und anlässlich des Neubauprojekts BIOTOPIA im Rahmen der TUM Montagsreihe.

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