NETZWERKE
BAYERNWEITE SICHTBARKEIT UND VERNETZUNG
BIOTOPIA – Naturkundemuseum Bayern dient ganz Bayern. Das Konzept ist nicht nur auf den Standort Nymphenburg begrenzt, sondern wird bayernweit Museen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen zusammenbringen. Ziel ist ein Netzwerk, das Bildungsaktivitäten in den Life Sciences, Geo- und Umweltwissenschaften mit innovativen Ansätzen in allen Regionen Bayerns fördert - der Netzwerkgedanke ist damit integraler Bestandteil des Projekts.
- Rasem Baban, Tierpark Hellabrunn
- Christiane Baumann, LBV-Umweltstation Straubing
- Christian Binder, Nationalpark Bayerischer Wald
- Martin Blösl, Umweltstation Benediktbeuern
- Ralf Braun-Reichert, Haus am Strom
- Ulrich Brendel, Nationalparkzentrum Haus der Berge
- Konrad Bucher, Ökologisches Bildungszentrum München
- Robert Darga, Südostbayerisches Naturkunde- und Mammut-Museum
- Eva Gebauer, Bionicum im Tiergarten Nürnberg
- Lisa Graskamp, Naturerlebniszentrum Rhön
- Andreas Güthler, BUND Naturschutz Naturerlebniszentrum Allgäu AlpSeeHaus
- Frank Holzförster, GEO-Zentrum an der KTB e.V.
- Martin Höpfner, Naturwissenschaftliches Museum Aschaffenburg
- Christina Ifrim, Jura-Museum Eichstätt
- Eva Kneißl, Jugendfarm Erlangen
- Thomas Lipp, Zoo Augsburg
- Andreas Puhr, Museum Wald und Umwelt
- Carsten Ritzau, Naturkundemuseum Coburg
- Michael Rummel, Naturmuseum Augsburg
- Markus Schmidberger, LBV-Zentrum Mensch und Natur
- Lina Seybold, RiesKraterMuseum Nördlingen
- Katrin Simon, Botanischer Garten der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
- Tanja Stegemann, Naturkundemuseum Ostbayern
- Michael Apel, Leiter Museum Mensch und Natur & Stv. Direktor BIOTOPIA
- Anastasia Czerny, Leitung BIOTOPIA Förderkreis
- Dora Dzvonyar, Leitung BIOTOPIA Digital & Mobil
- Michael John Gorman, Gründungsdirektor BIOTOPIA
- Caroline Illinger, Ausstellungskuratorin Museum Mensch und Natur/BIOTOPIA
- Leonie Liebich, Kommunikationsmanagerin BIOTOPIA
Naturkundebildung vernetzt
Auftakttreffen des künftigen bayernweiten Netzwerks am 26. Oktober 2021

BAYERISCHES BILDUNGSNETZWERK
Das bayernweite Bildungsnetzwerk bringt unterschiedliche Einrichtungen aus ganz Bayern zusammen. Geplant sind beispielsweise gemeinsame Kommunikations- und Werbemaßnahmen sowie Kooperationsprojekte, die Bildungsinstitutionen und wissenschaftliche Einrichtungen zusammenbringen.
EIGENE SCHWERPUNKTE SETZEN
Ein zentraler Aspekt des Ausbaus ist es, in Zukunft auch weitere Partnerschaften in das Netzwerk zu integrieren. Jede Institution bringt dabei mit spezialisierten Themen und Sammlungen einen eigenen Schwerpunkt ein. Im Verbund machen sie so Bayerns faszinierende Naturgeschichte und vielseitige, zukunftsweisende Forschungslandschaft erlebbar.
PARTNERSCHAFTEN
Bildungs- und Forschungsinstitutionen nehmen einen besonderen Stellenwert ein. Eine wichtige Rolle spielen ökologische Bildungszentren, Umweltstationen, Nationalparkzentren, Zoos und botanische Gärten. Das Bildungsnetzwerk arbeitet auch mit dem SNSB – Naturkundenetz Bayern zusammen. Darüber hinaus bietet sich das Netzwerk Schulen, Volkshochschulen, Hochschulen, außeruniversitären Forschungsinstituten und staatlichen Einrichtungen aber auch privaten Initiativen, Verbänden und Vereinen als Ansprech- und Kooperationspartner an.
Dieses bayernweite Netzwerk hat ein gemeinsames Anliegen: Begeisterung für die Bio-, Umwelt- und Geowissenschaften zu wecken und das Bewusstsein für Fragen des Umwelt- und Naturschutzes sowie der Nachhaltigkeit zu fördern.

SCHULEN
Bayerns derzeit 6.138 Schulen können in besonderer Weise von BIOTOPIA und dem Netzwerk profitieren: Sei es durch das Angebot von Lehrmaterialien, Angebote im Bereich Lehrerfortbildung oder auch die Erarbeitung neuer Lern- und Lehrmethoden.
Zudem entsteht ein Angebot für Schulen, das Exkursionen sowohl zu den bayerischen Museen als auch zu den vielen, kleineren Umwelteinrichtungen ermöglicht. Umgekehrt sollen Besuche in München angeregt werden.

FORSCHUNG
NATUR-KULTUR-QUARTIER
Gemeinsam können die Institutionen so vielfältigere Zielgruppen ansprechen, Synergien entwickeln und eine nachhaltigere Auseinandersetzung mit den einzelnen Bereichen fördern.

