Frühlingstagebuch: Vögel im Frühling
Do it yourself anleitung
Es wird Frühling und das heißt natürlich auch, dass die Vögel wieder überall zu zwitschern anfangen. Höchste Zeit, um hinaus in die Natur zu gehen und sie zu beobachten! Mit unseren Vorlagen zum Ausdrucken könnt Ihr losziehen und nach den schönsten, lautesten und seltensten Frühlingsvögeln Ausschau halten. Außerdem könnt Ihr hier viel über unsere gefiederten Freunde erfahren, zum Beispiel was sie den Winter über gemacht haben.

Vögel zu beobachten kann viel Spaß machen. Hier zeigen wir Euch, wie es geht und worauf Ihr achten müsst, wenn Ihr unsere heimische Vogelwelt erkundet. Außerdem könnt Ihr Eure Beobachtungen mithilfe unserer Tagebuch-Vorlagen festhalten. Manchmal ist es gar nicht so leicht herauszufinden, welchen Vogel man gesehen hat. Aber keine Sorge: Wir haben Tipps für Bestimmungshilfen zusammengestellt, die Euch dabei helfen können.
Viel Spaß - Los geht's!
Welche Vögel gibt es im Frühling wo und wie kann man sie unterscheiden?
Wenn Ihr einen Vogel entdeckt habt, wollt Ihr bestimmt mehr über ihn erfahren und wissen, wie Ihr ihn am besten untersuchen könnt. Was sind die wichtigsten Merkmale von Vögeln und wie lassen sie sich unterscheiden? Wir zeigen Euch, wo es sich lohnt genauer hinzuschauen und erklären, was die Vögel im Frühling besonders macht. Und wie ein Vogel seinen Urlaub verbringt. Wenn Ihr Euer Tagebuch noch umfangreicher gestalten wollt, könnt Ihr außerdem auf unseren Seiten zu Insekten und Blumen vorbeischauen.
Auf einen Blick
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Geeignet für Altersgruppe: ab 6 Jahren, evtl. in Begleitung einer erwachsenen Person
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Besonders interessant für: Kinder und Jugendliche, Familien, Pflanzen-Fans und Hobbygärtner*innen, Naturforscher*innen und Weltentdecker*innen
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Dauer: ca. 0,5-2 h pro Tag, Beobachtungen über mehrere Tage, Wochen oder Monate während des Frühlings möglich

Material
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Gebraucht wird:
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Eine passende Tagebuch-Seite
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Ein Fernglas: Die meisten Vögel kann man nur aus der Entfernung gut beobachten
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Geduld und Ruhe: Viele Vögel sind schnell verjagt - mit etwas Geduld kommen sie aber zu Euch oder zumindest vor Euer Fernglas
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Zusätzlich empfehlenswert:
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Eine feste Unterlage
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Eine Kamera
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Bestimmungsbuch oder Bestimmungs-App
(Weiter unten geben wir dazu Euch ein paar Empfehlungen)
Unsere Vorlagen für die Tagebuchseiten könnt Ihr Euch herunterladen und je nach Bedarf ausdrucken. Manche Vögel kann man ganz früh im Jahr noch nicht beobachten. Deswegen haben wir unsere Tagebuch-Seiten zu den Zugvögeln nach Zeiträumen aufgeteilt. Die Standvögel könnt Ihr das ganze Jahr über finden, aber im Frühling fangen sie an ihre Nester zu bauen.
Druckt Euch einfach diejenigen Seiten aus, die Ihr braucht. Natürlich könnt Ihr auch ein ganz eigenes Frühlingstagebuch anlegen und müsst Euch nicht an unsere Druckvorlage halten.
Des einen Zugvogel - des anderen Standvogel
Was machen die Vögel eigentlich im Winter? Das kommt ganz darauf an. Manche von ihnen ziehen einfach in wärmere Gebiete um.
Man nennt sie Zugvögel. Einige Vögel bleiben auch den ganzen Winter über bei uns. Sie heißen Standvögel.
Aber warum ziehen manche Vögel in den Süden und andere bleiben, wo sie sind? Finden wir es heraus!
Soll ich bleiben...

Die Reise in den Süden ist sehr anstrengend und gefährlich.
Sie kostet viel Kraft und überall lauern natürliche und menschliche Hindernisse. Das Überqueren einer Gebirgskette kann tödlich enden, zwischen Sturmböen und steilen Felswänden. Sie zu umfliegen kostet Zeit und Kraft und entlang dieser Routen lauert die Zivilisation. Windräder, Autobahnen und Städte machen den Zugvögeln das Leben schwer. Im Mittelmeerraum werden hunderte Kilometer lange Netze aufgespannt, mit denen Zugvögel gefangen werden, um sie anschließend zu essen. Millionen von Zugvögeln verlieren so jedes Jahr ihr Leben. Außerdem können sich die Standvögel die besten Reviere und Nistplätze sichern, während die Zugvögel unterwegs sind. Wenn man die vielen Risiken bedenkt, scheint es gar nicht so dumm, dass manche Vögel im Winter einfach bleiben wo sie sind.
...oder ziehen?
Doch es gibt auch gute Gründe, diese beschwerliche Reise auf sich zu nehmen. Zum Beispiel ist es sehr schwer, im Winter genügend Futter zu finden. Die meisten Standvögel sind flexibel und können zum Beispiel auch Körner und Samen fressen. Vögel, die auf Insekten oder andere Wirbellose als Futter angewiesen sind, finden diese im Winter nicht und müssen in den Süden ziehen, wo es Futter in Hülle und Fülle für sie zu jagen gibt. Außerdem sind nicht alle Vögel so gut an die Kälte angepasst, wie zum Beispiel das Rotkehlchen oder die Kohlmeise. Diese plustern sich auf und haben dichte Daunenfedern. Beides hilft, um Energie zu sparen und sich so warm zu halten. Außerdem haben sie dünne, wenig durchblutete Beine, die kaum Wärme abgeben. Trotzdem kann auch für sie der Winter hart und beschwerlich sein.

Zugvögel und ihre Reise
Nicht alle Zugvögel legen dieselbe Strecke zurück. Manche ziehen kürzer, manche weiter. Ihr Weg ist abenteuerlich und kann in mehrere Etappen eingeteilt werden. Hier könnt Ihr Euch durch die verschiedenen Stationen des Vogelzugs klicken und erfahren, welche Vögel wie weit fliegen.
- 1. Etappe: Mitteleuropa
- 2. Etappe: Europäisches Mittelmeer
- 3. Etappe: Nordafrika
- 4. Etappe: Mittel- und Südafrika

Während uns im Herbst einige unserer Vögel verlassen, um auf Vogelzug in den Süden zu gehen, kommen manche aber auch aus dem hohen Norden zu uns. Aus Skandinavien, von den Britischen Inseln und sogar aus Island kommen Vögel nach Europa, um zu überwintern. Die Graugans zum Beispiel ist im Sommer weit verbreitet in Skandinavien aber auch in unseren Breiten. Im Winter findet man in Skandinavien jedoch wenig Graugänse. Sie sind zu ihren Verwandten hierzulande gezogen. Die Graugans kommt aus Skandinavien und von den Britischen Inseln zu uns nach Mitteleuropa, der Goldregenpfeifer kommt aus Island und überwintert auf den Britischen Inseln.
Diese Vögel sind Kurz- bis Mittelstreckenzieher.

Die Überquerung der Alpen ist selbst für gute und erfahrene Flieger eine echte Herausforderung und ziemlich gefährlich. Wie es ist, als Vogel über die Alpen zu fliegen, könnt Ihr übrigens bald bei uns im BIOTOPIA Lab erleben: mit unserem VR-Flugsimulator “Birdly”.
Für einen Zugvogel bietet es sich an, einen Umweg zu nehmen und den Alpen aus dem Weg zu gehen, anstatt sie zu überqueren.
Denn selbst wenn er die Alpen überqueren kann, erstreckt sich vor einem Vogel nun die Weite des Mittelmeeres. Viele Vögel überwintern von der spanischen Mittelmeerküste bis zum Nahen Osten.
Die Vögel, die aus Mittel- und Nordeuropa (und Sibirien) hierher gekommen sind, nennt man Mittelstreckenzieher.

Über das Mittelmeer zu gelangen stellt die nächste große Herausforderung dar. Vor allem große Vögel mit großen ausladenden Segelflügeln verlassen sich auf die Thermik für ihre Reisen. Thermiken bilden sich durch Sonneneinstrahlung über Land, dieses erhitzt die Luft am Boden, welche dadurch nach oben steigt. Auf diesen Aufwinden schraubt sich beispielsweise der Storch in die Höhe. Über dem Meer entstehen solche Thermiken jedoch nicht. Daher nehmen diese Vögel den westlichen Weg entlang der Straße von Gibraltar oder den östlichen Weg über den Bosporus und den Nahen Osten.
Die Vögel, die hier überwintern sind ebenfalls Kurz- bis Mittelstreckenzieher.

Einige Vögel, wie der Große Brachvogel, der Weißstorch und die Mehlschwalbe, ziehen von ihren Brutgebieten in Eurasien, dem Nahen Osten und Nordafrika sogar in Gebiete, die sich unterhalb der Sahara bis nach Südafrika erstrecken. In der Regel legen diese Vögel auf ihrer Reise mindestens 4000 Kilometer zurück.
Diese Vögel sind Langstreckenzieher.
Wer ist als erster wieder zurück?
Die Rückkehr der Zugvögel erfolgt nicht zeitgleich. Der Weißstorch kehrt zum Beispiel bereits Anfang März zurück, die Wachtel erst Mitte Mai. Doch wer früher heimkehrt hat gute Chancen, sich einen guten Brutplatz und ein geeignetes Jagdgebiet zu sichern. Warum also geben manche Vögel diesen wichtigen Vorteil auf? Ein Teil der Antwort ist, dass manche Vögel sehr viel weitere Strecken überwinden. Je länger die Reise, desto früher wird sie angetreten und desto später beginnt die Heimreise.
Die Welt verändert sich…

Durch den Klimawandel verändert sich vieles, auch der Vogelzug. Früher zogen alle Störche in den Süden. Manche von ihnen wurden in Afrika von Pfeilen getroffen und kehrten mit diesen Pfeilen im Körper zurück.
An diesen Pfeilstörchen konnte man früher sehen, dass die Tiere im Süden gewesen sein mussten.
Mittlerweile verbringen immer mehr Störche den Winter aber lieber hier bei uns und sparen sich die gefährliche Reise. Das liegt daran, dass die Winter immer milder werden. So können auch mehr und mehr Störche immer öfter bei uns überwintern. Ob Vögel auf Vogelzug gehen und wo sie hinziehen, das alles verändert sich gerade.
Wir können noch nicht genau sagen, welche Auswirkungen das auf die Natur haben wird. Auf jeden Fall ist es eine große Veränderung. Die Zahlen von Heuschrecken könnten zum Beispiel ohne ihre üblichen Fressfeinde ansteigen, was zu Ernteausfällen führen könnte.
Was können wir tun?
Obwohl die Winter immer milder werden, sieht die Zukunft für unsere Wildvögel nicht unbedingt rosig aus. Durch das Insektensterben finden viele kaum noch Nahrung und weil immer mehr natürliche Landschaften verschwinden, gibt es für viele Arten keine Plätze mehr, um ihre Nester zu bauen. Doch es gibt Dinge, die jede*r tun kann, besonders für unsere Standvögel. Etwas weiter unten findet Ihr mehrere Links zu verschiedenen Möglichkeiten, wie Ihr ihnen helfen könnt. Ihr könnt Vogelhäuser bauen und aufhängen, ebenso Vogeltränken und Futterstationen. Auch der richtige Umgang mit Wildvögeln ist wichtig. Wer einen Jungvogel findet hilft diesem meist nicht, wenn er versucht ihn zu “retten”. Insektenhotels sind ebenfalls eine tolle Möglichkeit unseren Vögeln indirekt zu helfen, weil mehr Insekten mehr Futter für die Vögel bedeuten. Als Gesellschaft können wir gemeinsam daran arbeiten, die Umwelt besser zu schützen.

Diese Standvögel kann man in Winter und Frühling entdecken:
In den Bäumen versteckt

Blaumeise (Cyanistes caeruleus)
- gelber Bauch
- blauer Kopf

Kohlmeise (Parus major)
- gelber Bauch mit schwarzer Krawatte
- schwarzer Kopf

Tannenmeise (Periparus ater)
- brauner Bauch
- schwarzer Kopf

Buntspecht (Dendrocopos major)
- roter Bauch
- schwarz-weißes Gefieder

Elster (Pica pica)
- weißer Bauch
- langer grünlicher Schwanz
Im Unterholz, auf dem Feld und in der stadt

Rotkehlchen (Erithacus rubecula)
- roter Fleck am Hals
- braune Flügel

Amsel (Turdus merula)
- männlich: schwarz
- weiblich: braun
- beide mit gelben Schnabel

Hausspatz (Passer domesticus)
- braun-schwarz gestreifte Flügel
- schwarze Augenringe

Zaunkönig (Troglodytes troglodytes)
- senkrecht aufgerichteter Schwanz

Saatkrähe (Corvus frugilegus)
- einheitlich schwarz
- keine Federn um den Schnabel
Diese Zugvögel kommen im Frühling zu uns zurück:
Im März

Singdrossel (Turdus philomelos)
- braune Flügel
- weiße, braungetupfte Brust

Bachstelze (Motacilla alba)
- weiße Augenmaske
- schwarze Mütze

Weißstorch (Ciconia ciconia)
- weißes Gefieder
- schwarze Schwungfedern
- lange, orange Beine und Schnabel

Feldlerche (Alauda arvensis)
- grauer Bauch
- kleiner Federschopf am Kopf

Kiebitz (Vanellus vanellus)
- weißer Kopf und Bauch
- schwarzer Hals und Stirn

Zilpzalp (Phylloscopus collybita)
- olivbraune Färbung
- dünner, flacher Schnabel

Stieglitz (Carduelis carduelis)
- rot-schwarzes Gesicht
- schwarzer Flügel mit gelben Band

Schwarzmilan (Milvus migrans)
- dunkelbraunes Gefieder
- nahezu dreieckiger Schwanz

Hausrotschwanz (Phoenicurus ochruros)
- rostroter Burzel und Schwanz
- grauer Körper

Rauchschwalbe (Hirundo rustica)
- schwarz mit weißem Bauch
- langer Schwanz und Flügel

Girlitz (Serinus serinus)
- gelb mit grün-braunen Streifen
- Weibchen: weniger intensiv gefärbt

Mönchsgrasmücke (Sylvia atricapilla)
- grauer Körper
- schwarzer oder rostbrauner Helm
Im April

Mehlschwalbe (Delichon urbicum)
- kleiner Schnabel
- blauschwarz ohne rostroten Schnabelfleck

Uferschwalbe (Riparia riparia)
- braune Oberseite
- weiße Unterseite

Wiedehopf (Upupa epops)
- braun mit schwarz-weißen Flügelbändern
- orangener Schopf

Wendehals (Jynx torquilla)
- grau-braun getupftes Gefieder
- z.T ruckartige Kopfbewegungen

Kuckkuck (Cuculus canorus)
- Kopf und Rücken grau
- grau-weiß gestreifter Bauch

Nachtigall (Luscinia megarhynchos)
- einheitlich braun, heller Bauch
- rostroter Schwanz

Trauerschnäpper (Ficedula hypoleuca)
- weiße Unterseite
- Männchen schwarze Oberseite
- Weibchen hellbraune Oberseite

Gartenrotschwanz (Phoenicurus phoenicurus)
- rostroter Schwanz
- Männchen: weiße Sitrn, rote Brust
- Weibchen: braun und grau

Mauersegler (Apus apus)
- ruß-schwarz
- sichelförmige Flügel
- kurzer gegabelter Schwanz

Teichrohrsänger (Acrocephalus scirpaceus)
- einheitlich braun
- bevorzugt Schilf

Baumfalke (Falco subbuteo)
- helle Unterseite mit Tupfen
- rostrote "Hosen"

Braunkehlchen (Saxicola rubetra)
- orange-gelbe Brust
- braunschwarz gemusterte Oberseite
Im Mai

Grauschnäpper (Muscicapa striata)
- graue Unterseite
- braune Oberseite

Pirol (Oriolus oriolus)
- schwarze Flügel
- männlich: goldgelb
- weiblich: grüngelb

Turteltaube (Streptopelia turtur)
- graues Gefieder
- Halszeichnung, die Kiemen ähnelt

Neuntöter (Lanius collurio)
- blaugrauer Scheitel
- rostroter Rücken

Sumpfrohrsänger (Acrocephalus palustris)
- kleine Haube
- weiße Unterseite
- graubraune Oberseite

Wachtel (Coturnix coturnix)
- Unterseite rostbraun
- weiße und schwarze Punkte am Rücken

Zwergdommel (Ixobrychus minutus)
- langer Schnabel
- lange, kräftige Beine mit großen Füßen

Wespenbussard (Pernis apivorus)
- heller Rumpf
- dunkle Flügel
- Hakenschnabel ohne Falkenzahn
War das alles?
Nein. Es gibt natürlich noch viel mehr Vögel und nicht alle sind hier aufgelistet! Vielleicht entdeckt Ihr ja auch ein paar, die nicht hier in unserer Liste stehen. Wenn Ihr wissen möchtet, wie die Vögel heißen, dann nehmt doch einfach ein Bestimmungsbuch oder eine Bestimmungs-App zu Eurer nächsten Erkundungstour mit. Unsere Empfehlungen für Euch:
Bestimmungsbücher
Bestimmungs-Apps
Weitere spannende Ideen für Euer Frühjahrs-Tagebuch
Erforscht
den Frühling!

Weiterführende Links
Wissenswertes zu Zug- und Standvögeln
Mitmachen und Mitschützen
Erstellt von Luisa Huber, Amelie Heilmaier und Pepe Knapp





















