DER FÖRDERKREIS

Die leerstehenden LMU-Gebäude in der Maria-Ward-Straße neben dem Museum Mensch und Natur waren die Chance, am Standort Schloss Nymphenburg ein Museumsmodell für das 21. Jahrhundert ins Rollen zu bringen. 

Auf Initiative von S.K.H. Herzog Franz von Bayern und auf Anregung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst entstand daraufhin der Förderkreis BIOTOPIA – Naturkundemuseum Bayern e.V. Unter dem Vorsitz von Dr. Auguste von Bayern, Prinzessin zur Lippe, nahm der Verein im Januar 2012 seine Arbeit auf: Ziel ist es, bürgerschaftliches Engagement zu zeigen, um dem Projekt die notwendige politische und öffentliche Schubkraft zu verleihen. Zahlreiche Bürger*innen, Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft engagieren sich seither für BIOTOPIA.

Denn BIOTOPIA entsteht als interdisziplinärer Informations-, Lern- und Erlebnisort, der seine Besucherinnen und Besucher aktiv einbezieht und zu Austausch, Dialog und Engagement für Natur, Wissenschaft und Umwelt einlädt.


  • „Ein großes Naturkundemuseum wird helfen, den gravierenden Engpass an Nachwuchs in den naturwissenschaftlichen Disziplinen für die bayerischen Unternehmen mittelfristig zu verkleinern. Die weltweite Nachfrage nach Lösungen von Problemen, die durch die Wechselwirkung von Mensch und Natur entstehen, steigt kontinuierlich - Stichworte: Klimawandel, Ernährung, Gesundheit, Ressourcenknappheit, Gentechnik. Gerade die bayerische Wirtschaft nutzt schon heute erfolgreich die Geschäftschancen, die in einem entsprechend passenden Lösungsangebot liegen. Die erheblichen Wachstumsmöglichkeiten sind aber beschränkt, weil zunehmend Fachkräfte mit naturwissenschaftlicher Ausbildung fehlen. Junge Leute haben vielfach Berührungsängste mit solchen Gebieten. Ein Naturkundemuseum, das wie das kleine bestehende Museum „Mensch und Natur“ die Materie Kindern und Jugendlichen auf plastische und sympathische Weise näher bringt, ist hervorragend geeignet, Interesse für diese aussichtsreichen Berufsfelder zu wecken. So wird das Naturkundemuseum Bayern auch zum Wachstum und Wohlstand in Bayern beitragen.“
    -PROF. RANDOLF RODENSTOCK
  • „Ich engagiere mich für BIOTOPIA, damit die vielen Exponate ans Licht kommen, und wissenshungrigen Bürgern, Familien und Jugendlichen schon bald in einer ansprechenden Umgebung gezeigt werden können. Somit wird die ganze Naturgeschichte seh-, hör-, fühlbar und zum Greifen nah… - und ist nicht nur virtuell erlebbar!“
    -MONIKA FREIFRAU VON PÖLNITZ V.U.ZU EGLOFFSTEIN
  • „Als Biologin und passionierte Verhaltensforscherin liegt mir die Natur, Umwelt- und Artenschutz sehr am Herzen. Ich sehe das NaMu Bayern - ein modernes Life-Sciences Pendant zum Deutschen Museum- als große Chance, der bayerischen (und europäischen) Bevölkerung Natur und Naturwissenschaften näherzubringen und Begeisterung für diese hochspannenden Fächer zu wecken. Besonders wichtig sind mir persönlich die Kinder und Jugendlichen. Ich selbst habe als Kind soviel Erfüllung in der Natur und später in der Naturwissenschaft gefunden und daher ist es mir ein Herzenswunsch, dass möglichst viele Kinder Ähnliches erleben dürfen. Ich hoffe das Namu feuert ihre natürliche Wissbegierde an und zeigt ihnen Forschung als aufregendes Abenteuer zu begreifen.“
    -DR. AUGUSTE VON BAYERN, PRINZESSIN ZUR LIPPE

VORSTAND

Dr. Auguste von Bayern,
Prinzessin zur Lippe
Vorstandsvorsitzende
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Prof. Randolf Rodenstock
stellv. Vorstandsvorsitzender
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Ludwig Prinz von Bayern
Vorsitzender des Kuratoriums
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Dr. Winfried Klöpper
Schatzmeister
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Monika Freifrau von Pölnitz-Egloffstein
Vorstandsmitglied
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Ferdinand Prinz zur Lippe
Vorstandsmitglied
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GRÜNDUNGSMÄZENE

Die Gründungsmäzene des Förderkreises haben sich zu einem sehr frühen Zeitpunkt für BIOTOPIA begeistern lassen und maßgeblich zum erfolgreichen Start des Projekts beigetragen. Partner der ersten Stunde sind die BayWa Stiftung, Irene und Rolf Becker, Andrea von Braun Stiftung, Johannes Burges, Familie Hipp (Babynahrung), André und Rosalie Hoffmann (Hoffmann Foundation und MAVA Fondation pour la Nature), Dirk Ippen, Julia Oetker, Prof. Otto Beisheim-Stiftung, Elisabeth Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein, Martin Schoeller (Desert Food Foundation), Schweisfurth Stiftung, Christoph Schwingenstein. Hinzu kommen zahllose Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen, die mit ihre Beiträgen zur Anschubfinanzierung ermöglicht haben.


  • Dr. Christoph-Friedrich von Braun, Andrea von Braun Stiftung

    Dr. Christoph-Friedrich von Braun

    Vorsitzender der Andrea von Braun Stiftung, Unternehmensberater
    "Die Andrea von Braun Stiftung widmet sich dem Abbau von Grenzen zwischen Disziplinen. Unser Grundgedanke ist die gegenseitige Bereicherung und Befruchtung von Disziplinen, bei der oft Unerwartetes und Überraschungen zu Tage treten. Wir sind der Ansicht, dass diesem Ideal im Naturkunde Museum Bayern in besonderer Weise Rechnung getragen wird. Was in der Natur geschieht, strahlt in alle Bereiche menschlichen Daseins und Handelns aus. Das Verständnis dieser Vorgänge erfordert stets auch die Kenntnis von Vorgängen und Phänomenen jenseits des jeweils eigenen Tätigkeitsgebietes. Diese Kenntnis sollte bereits in jungen Jahren aufgebaut und gepflegt werden. Dabei kann das Naturkundemuseum Bayern unschätzbare Dienste leisten."
  • Maria Thon, Geschäftsführerin der BayWa-Stiftung

    BAYWA STIFTUNG

    Maria Thon, Geschäftsführerin der BayWa Stiftung
    "Das Naturkundemuseum Bayern bietet die wertvolle Möglichkeit, Wissen über gesunde Ernährung und erneuerbare Energie zu erleben und zu entdecken. Auch im Stiftungszweck der BayWa Stiftung ist die Förderung von Bildungsprojekten in diesen Bereichen fest verankert. Gerade Kinder und Jugendliche brauchen einen Ort, an dem Sie selbst erfahren können, wie wichtig es ist, im Einklang mit der Natur und damit mit gesunden Lebensmitteln, aufzuwachen. Gerne unterstützen wir mit der BayWa Stiftung das Naturkundemuseum Bayern, um Mensch, Wissen und Natur miteinander zu verbinden."
  • Rolf Becker, Wort und Bild Verlag

    ROLF BECKER †

    Gründer des Verlags Wort und Bild
  • PROF. OTTO BEISHEIM

  • JOHANNES BURGES

    Inhaber der Firmen "Hermes Arzneimittel" und "Hermes Pharma"
    "Das Projekt „Naturkundemuseum Bayern“ unterstütze ich gerne als Gründungsmäzen, damit die günstige Gelegenheit jetzt genützt wird, dieses Vorhaben von so zentraler kultur- und bildungspolitischer Bedeutung zu realisieren."
  • Martin Schoeller, Desert Food Foundation

    MARTIN SCHOELLER

    Desert Food Foundation, CEO Schoeller Industries
    „Es ist die Aufgabe unserer Generation, dass wir Menschen mit der Erde wieder ins Gleichgewicht kommen. Dazu müssen uns die Zusammenhänge der Auswirkungen unseres Handelns und die enormen Möglichkeiten, die die Natur uns dafür bietet, genauer bewusst werden. Hierzu liefert das NAMU einen faszinierenden Einblick für Alt und Jung.“
  • Claus Hipp

    PROF. CLAUS HIPP - FA. HIPP

    Geschäftsführer Hipp Babynahrung
    "Der sorgsame Umgang mit der Schöpfung wird immer wichtiger. Gerade unter dem Gesichts- punkt der Nachhaltigkeit muss das aktuelle Wissen Verbreitung finden. Ein Naturkundemuseum ist der beste Weg um die breite Öffentlichkeit für die zukünftigen Aufgaben zu sensibilisieren. Wenn Wissen auf angenehme Weise vermittelt wird, dann wird es begeistert aufgenommen und schafft Überzeugung. Nur überzeugte Menschen können glaubwürdig andere für ihre Idee begeistern. Das Naturkundemuseum ist der beste Weg dazu."
  • Dr. Dirk Ippen, Münchener Zeitungs-Verlag, Münchner Merkur

    DR. DIRK IPPEN

    Verleger Münchener Zeitungs-Verlag GmbH & Co. KG
    "Nun ist es also doch gelungen, ein Naturkundemuseum für Bayern auf den Weg zu bringen, der Architektenwettbewerb ist ausgeschrieben, der Freistaat steht dahinter und den Initiatoren, allen voran Dr. Auguste von Bayern, Prinzessin zur Lippe-Weissenfeld, ist es gelungen, genügend private Spender und Förderer an Bord zu holen. Bei dem Museum geht es nicht nur um Vergangenheit, sondern auch um aktuelle Fragen über die Zukunft des Mensch in der Natur. "Die Technik ahmt die Nacht nach" hieß es bei den alten Griechen. Inzwischen aber leben wir in einer Welt, in der die Technik auf vielen Gebieten die Natur überbietet und neu gestaltet. Da ist es besonders wichtig, in einem Naturkundemuseum der Natur nachzugehen. Sie selber wandelt sich ja auch ständig im Laufe der Zeiten."
  • André und Rosalie Hoffmann

    Mava Fondation pour la Nature
  • Dr. Oetker

    JULIA OETKER

    Anteilseignerin der Dr. August Oetker AG
  • Elisbaeth zu Sayn-Wittgenstein

    ELISABETH ZU SAYN-WITTGENSTEIN

  • Carl Ludwig Schweisfurth, Hermannsdorfer Landwerkstätten

    Carl Ludwig Schweisfurth - FA. SCHWEISFURTH

    Hermannsdorfer Landwerkstätten
    "Die Familie Schweisfurth (meine Frau Dorothee sowie meine Kinder Karl, Georg und Anne), hat sich entschlossen, mit 50.000 Euro Gründungsmäzen des Naturkundemuseums Bayern zu werden. Uns interessiert dabei besonders, wie die Ernährung des Menschen der Zukunft sein wird. Das jetzige agro-industrielle System, das wir uns in den letzten 50 Jahren eingerichtet haben und hier insbesondere das System Tiere-Fleisch-Eier-Milch, ist nicht zukunftsfähig. Wenn wir so weitermachen, werden immer mehr Menschen und immer mehr Tiere die Erde kahl fressen. Die „Zukunft des Menschen in der Natur“ muss vor allen Dingen für Kinder so aufbereitet werden, dass sie die Auswirkungen unserer Ernährungsweisen auf uns selbst und die Natur. Begreifen. Dafür müssen neue Formen der Wissensvermittlung entwickelt werden. Wünschenswert wären Einrichtungen, wo Kinder selber Hand anlegen können, um „die Welt mit Hand, Herz und Kopf zu erleben“. Wir sind bereit, die in Herrmannsdorf entwickelten Methoden einer achtsamen und symbiotischen Landnutzung einzubringen im Zusammenleben von Boden, Wasser, Pflanzen, Tieren und Menschen zum gegenseitigen Nutzen und Wohlbefinden."
  • DR. CHRISTOPH SCHWINGENSTEIN

KONTAKT ZUM FÖRDERKREIS
Anschrift
Förderkreis BIOTOPIA –
Naturkundemuseum Bayern e.V.
Menzinger Str. 67
D-80638 München

Vereinsregister Nr. 203979
beim Amtsgericht München
Geschäftsstelle
Anette Meister
Geschäftsleitung

TEL: +49 (0) 89 178 61-424
MOBIL: +49 (0) 176 81 43 84 63
EMAIL: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Beitrags-/Spendenkonto
Förderkreis BIOTOPIA
IBAN: DE39 7002 0500 0009 8553 00
BIC: BFSWDE33MUE
Bank: Bank für Sozialwirtschaft

Steuernummer: 143/214/62422
Zuwendungen sind steuerbegünstigt.
WIR BEDANKEN UNS FÜR DIE UNTERSTÜTZUNG BEI:
  • Bart Peeters
  • Schlösser- und Seenverwaltung
  • Kammeroper München
  • Maria-Ward-Grundschule
  • Munichx
  • Museum Mensch und Natur
  • muenchen querbeet
  • Serviceplan
  • SLB Kloepper Rechtsanwälte
  • SNSB
    BIOTOPIA –
    Naturkundemuseum Bayern
    Botanisches Institut
    Menzinger Str. 67
    80638 München, Germany

    Phone: +49 (0)89 178 61-422
    Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    © BIOTOPIA - Naturkundemuseum Bayern 2019

    BIOTOPIA Newsletter

    News

    Wir freuen uns bekannt zu geben, dass BIOTOPIA - Naturkundemuseum Bayern das erste deutsche Mitglied der Global Coalition for Biodiversity ist, die alle Nationalparks, Forschungszentren, Wissenschafts- und Naturkundemuseen, Botanischen Gärten, Zoos, Parks, Aquarien und weitere Institutionen mobilisieren will, um vor der UN Biodiversity Conference (COP15) im  Jahr 2021 ihre Kräfte zu vereinen und ihre Stimme zur weltweiten Umweltkrise zu erheben. Nach dem Royal Belgian Institute of Natural Sciences wird BIOTOPIA auch das zweite Naturkundemuseum weltweit, das der Koalition beitritt.

    Zur Pressemeldung

     

    Im Juni 2020 feierte das Museum Mensch und Natur sein 30jähriges Bestehen – aufgrund der Corona-Pandemie allerdings leider ohne Feier oder sonstige öffentliche Veranstaltung. Da das Museum in den vergangenen 30 Jahren vielen Besucherinnen und Besuchern ans Herz gewachsen ist,wird dieses Jubiläum nun unter anderem mit einer Veröffentlichung in Google Arts & Culture gewürdigt.

    Über die Suchfunktion wählen Sie das Museum Mensch und Natur an und bekommen die Möglichkeit ausgewählte Geschichten und Objekte zu erkunden. Darüber hinaus können Sie sogar über verschiedene Museumsansichten virtuell unser Museum besuchen. Betrachten Sie einige der beliebtesten Objekte ganz in Ruhe und vielleicht macht das ja Lust, mal wieder live im Museum vorbeizuschauen.

    Mit der Transformation zu BIOTOPIA – Naturkundemuseum Bayern steht dem Museum 'Mensch und Natur' eine spannende Zukunft bevor und wir freuen uns mit Google Arts & Culture ein Teil davon zu sein. Freunde des Museums 'Mensch und Natur' können die spannenden Inhalte jetzt in Onlinesammlungen auf der Google Arts & Culture Plattform und App betrachten und das Motto 'Naturkunde als Erlebnis" auch digital erfahren." 
     
    Wieland Holfelder, Vizepräsident Engineering bei Google Deutschland und Leiter des Entwicklungszentrums München

    Zu Google Arts & Culture

     

    Das Buch "Idea Colliders" liefert einen provokativen Ansatz, wie sich heutige Wissenschaftsmuseen in dynamische Institutionen mit kreativen Kollaborationen verwandeln können. Gorman stellt dabei den Dialog zwischen Wissenschaftlern und Künstlern, Designern, politischen Entscheidungsträgern und der Öffentlichkeit in den Fokus und sieht die Fragen, Ideen und Erfahrungen aller Besucher*innen als wichtige Ressource für ein neuartiges Museumserlebnis. Das Buch ist ab sofort online in englischer Sprache zu bestellen und gibt spannende Einblicke in das Konzept der zum geplanten BIOTOPIA - Naturkundemuseum Bayern in München.

    Der BIOTOPIA-Jahresbericht 2019 kann ab sofort heruntergeladen werden. Darin finden sich spannende Einblicke hinter die Kulissen, ein Interview mit Dr. Auguste von Bayern, ein Rückblick auf das EAT-Festival und vieles mehr! Ein Blick ins Jahrbuch lohnt sich also und wer begeistert ist von der Vision BIOTOPIA's kann gerne spenden und Mitglied unseres Förderkreises werden.

    Jahrbuch 2019 herunterladen

     

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      News from the world of birds. We are also very interested in the effects of noise pollution on birds and if #lockdown affects their singing behaviour. Check out dawn-chorus.org/en/ where thousands of people recorded birds singing for the sciences and the arts. #dawnchorus2020 twitter.com/NASAEarth/stat…
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