NETZWERKE

BAYERNWEITE SICHTBARKEIT UND VERNETZUNG
BIOTOPIA – Naturkundemuseum Bayern dient ganz Bayern. Das Konzept ist nicht nur auf den Standort Nymphenburg begrenzt, sondern wird bayernweit Museen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen zusammenbringen. Ziel ist ein Netzwerk, das Life Sciences und Naturwissenschaften mit innovativen Ansätzen in allen Regionen Bayerns fördert - der Netzwerkgedanke ist damit integraler Bestandteil des Projekts.
MUSEEN
NATURKUNDE-NETZ BAYERN
Die vier Regionalmuseen der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns (SNSB) in Bamberg, Bayreuth, Eichstätt und Nördlingen bilden Rückgrat und Keimzelle des Netzwerks. Im Rahmen des 2015 ins Leben gerufenen Naturkunde-Netz Bayern haben die Regionalmuseen ihre Bildungs- und Forschungsarbeit bereits spürbar ausgebaut. Darüber hinaus initiieren die Institutionen im Netzwerk gemeinsame Projekte und profitieren von einer verbesserten Zusammenarbeit mit dem Museum Mensch und Natur und den Staatssammlungen.
AUSBAU DER AKTIVITÄTEN
Mit BIOTOPIA soll dieses Netzwerk künftig weiter gestärkt und ausgebaut werden. Geplant sind beispielsweise gemeinsame Kommunikations- und Werbemaßnahmen sowie Kooperationsprojekte, die Bildungsinstitutionen und wissenschaftliche Einrichtungen zusammenbringen.
EIGENE SCHWERPUNKTE SETZEN

Ein zentraler Aspekt des Ausbaus ist es, in Zukunft auch weitere Partnerschaften in das Netzwerk zu integrieren. Jede Institution bringt dabei mit spezialisierten Themen und Sammlungen einen eigenen Schwerpunkt ein. Im Verbund machen sie so Bayerns faszinierende Naturgeschichte und vielseitige, zukunftsweisende Forschungslandschaft erlebbar.




STIMMEN AUS DEM NETZWERK
  • PROF. DR. GERHARD HASZPRUNAR
    Mitglied BIOTOPIA-Beirat
    Generaldirektor der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns
  • DR. MATHIAS MÄUSER
    Leiter des Naturkunde-Museum Bamberg
  • PROF. DR. STEFAN HÖLZL
    Leiter des Rieskrater-Museum Nördlingen

    WEITERE PARTNERSCHAFTEN

    Nicht nur Museen sind potentielle Partnerorganisationen im Netzwerk. Auch auch andere Bildungs- und Forschungsinstitutionen nehmen einen besonderen Stellenwert ein. Eine wichtige Rolle spielen unter anderem auch ökologische Bildungszentren, Umweltstationen, Nationalparkzentren, Zoos und botanische Gärten. Darüber hinaus bietet sich das Netzwerk Schulen, Volkshochschulen, Hochschulen, außeruniversitären Forschungsinstituten und staatlichen Einrichtungen aber auch privaten Initiativen, Verbänden und Vereinen als Ansprech- und Kooperationspartner an.

    Dieses erweiterte Netzwerk hat ein gemeinsames Anliegen: Begeisterung für die Bio-, Umwelt- und Geowissenschaften zu wecken und das Bewusstsein für Fragen des Umwelt- und Naturschutzes sowie der Nachhaltigkeit zu fördern.
    SCHULEN
    Neue Methoden, Exkursionen, Fortbildungen
    Bayerns derzeit 6.138 Schulen können in besonderer Weise von BIOTOPIA und dem Netzwerk profitieren: Sei es durch das Angebot von Lehrmaterialien, Angebote im Bereich Lehrerfortbildung oder auch die Erarbeitung neuer Lern- und Lehrmethoden erarbeitet.

    Zudem entsteht ein Angebot für Schulen, das Exkursionen sowohl zu den bayerischen Museen als auch zu den vielen, kleineren Umwelteinrichtungen ermöglicht. Umgekehrt sollen Besuche in München angeregt werden.
    FORSCHUNG
    Kooperationen und Public Outreach
    Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen, wie den Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns oder der Ludwig-Maximilians-Universität München, werden BIOTOPIA und das bayernweite Netzwerk eine Plattform bieten, um der Öffentlichkeit aktuellste Forschung zu präsentieren. Kooperationen bei Forschungsobjekten und Antragsstellungen sind ebenso denkbar.









    NATUR-KULTUR-QUARTIER
    Mit dem Schloss Nymphenburg, dem Schlosspark, dem Botanischen Garten sowie BIOTOPIA – Naturkundemuseum Bayern bietet das Nymphenburger Areal einen außergewöhnlichen Zugang zu Natur und Kultur gleichermaßen. Gemeinsam entwickeln die Institutionen ein einzigartiges Natur-Kultur-Quartier, von dem Besucher nachhaltig profitieren – der Museumsaufenthalt lässt sich so beispielsweise mit aktiven Erfahrungen und Beobachtungen in der Natur kombinieren.

    Gemeinsam können die Institutionen so vielfältigere Zielgruppen ansprechen, Synergien entwickeln und eine nachhaltigere Auseinandersetzung mit den einzelnen Bereichen fördern.

    BIOTOPIA –
    Naturkundemuseum Bayern
    Botanisches Institut
    Menzinger Str. 67
    80638 München, Germany

    Phone: +49 (0)89 178 61-422
    Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    © BIOTOPIA - Naturkundemuseum Bayern 2019

    BIOTOPIA Newsletter

    News

    Wie steuern Gerüche die Kommunikation und Interaktion zwischen Tieren und Pflanzen? Damit beschäftigten sich eine Woche lang internationale Künstler*innen und Wissenschaftler*innen bei der Masterclass SMELL/GERUCH unter der Leitung der norwegischen Künstlerin und Naturwissenschaftlerin Sissel Tolaas – eine Kooperation von BIOTOPIA und der Stiftung Nantesbuch.

    Die Intensiv-Woche zum Thema SMELL folgt einer Masterclass im Jahr zuvor unter der Leitung des amerikanischen Bio-Akustikers Bernie Krause zum Thema SOUND.

    Pressemitteilung (PDF)

    Credits: Thomas Dashuber

    Der BIOTOPIA Aufbaustab sucht ab dem 01. August 2020 zunächst befristet bis 30.09.2021 eine/n Mitarbeiter/in Vergabewesen (m/w/d) in Teilzeit (50%).

    Zur Stellenausschreibung


    Bei dem neuen Citizen Science und Arts Projekt www.dawn-chorus.org wurden in der ersten Upload-Phase 2020 tausende Vogelstimmen aus aller Welt zusammengetragen und in einer globalen Soundmap kartiert. Das von der Stiftung Nantesbuch und BIOTOPIA initiierte Projekt wurde nun von der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet.

    Mehr Infos und zur Pressemitteilung (PDF)

    Leider müssen wir mitteilen, dass das diesjährige BIOTOPIA SENSE Festival, geplant für den 21. Juni 2020, heuer nicht stattfinden kann. Sowohl das von den Bundes- und Landesregierungen geplante Verbot von Großveranstaltungen bis Ende Oktober sowie die Sorge um die Sicherheit aller Beteiligten – Mitwirkende, Veranstalter und Besucher*innen – machen diesen Schritt notwendig. Dies ist eine traurige Nachricht für uns alle.

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    Hier können Sie jederzeit mit dem BIOTOPIA-Team und dem Förderkreis BIOTOPIA e.V. Kontakt aufnehmen.
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