DIE VISION BIOTOPIA

Die Mission von BIOTOPIA ist es, Beziehungen zwischen Menschen und anderen Lebewesen zu erforschen, zu hinterfragen, und neu zu gestalten.


EIN EINZIGARTIGES KONZEPT: BIOTOPIA wird weltweit das erste Museum sein, das Verhaltenweisen sowie Natur- und Lebensprozesse in den Mittelpunkt stellt: „Essen“, „Schlafen“ oder „Fortpflanzen“ sind Themen, die alle Lebewesen betreffen.
STAND DER AUSSTELLUNGSPLANUNG

Offene Besucherlabore laden zu aktiver Teilnahme ein und ermöglichen den Dialog mit Fachleuten aus Wissenschaft, Kunst und Design. Observatorien eröffnen Einblicke in lokale und globale Bio- und Ökosysteme. Im Kindermuseum können Kinder bis sechs Jahre die Perspektiven von Tieren einnehmen. Für temporäre Ausstellungen ist im zweiten Untergeschoss Raum vorgesehen. Derzeit übersetzt das Ausstellungsteam den 2016 entwickelten Masterplan in ein thematisches und räumliches Ausstellungskonzept. Die Kurator*innen arbeiten dafür eng mit lokalen und internationalen Fachleuten zusammen, etwa den Wissenschaftler*innen der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns.

BIOTOPIA-WERTE
Neugier
auf Natur und Wissenschaft fördern.


BIOTOPIA-WERTE

EMPATHIE:
DIE WELT AUS DER PERSPEKTIVE ANDERER LEBEWESEN SEHEN.


BIOTOPIA-WERTE

INITIATIVE:
FÜR DIE ZUKUNFT UNSERER UMWELT VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN.


EIN MUSEUM FÜR ALLE
BIOTOPIA ist ein Museum für alle: Eine Diskussions- und Kommunikationsplattform, die aktuellste Forschung erlebbar macht, ein interaktiver Lernort mit öffentlichen Laboren und vielseitigen Programmen, ein interdisziplinärer Raum, der Brücken schlägt zwischen Natur, Kultur, Kunst und Design. Dabei kann das künftige Museum auf den reichen Objektschatz der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns zurückgreifen – etwa auf die mit elf Millionen Exemplaren größte Schmetterlingssammlung der Welt.
STIMMEN ZUR VISION
  • Prof. Dr. Michael John Gorman
    Gründungsdirektor von BIOTOPIA - Naturkundemuseum Bayern
  • Prof. Dr. Benedikt Grothe
    Vorsitz BIOTOPIA-Beirat
    Lehrstuhl für Neurobiologie, LMU München
  • Prof. Dr. Gerhard Haszprunar
    Mitglied BIOTOPIA-Beirat
    Generaldirektor der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns
  • Ranga Yogeshwar
    Wissenschaftsjournalist und Moderator
  • PD Dr. Bettina Bölter
    BIOTOPIA-Namensgeberin
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Arbeitsgruppenleiterin, LMU München
    MEILENSTEINE
    • DAS MUSEUM MENSCH UND NATUR ENTSTEHT

      1990

      Das Museum Mensch und Natur eröffnet als Provisorium. Von Anfang an kämpft das Haus mit großen Herausforderungen: Viele eigentlich zwingend notwendige infrastrukturelle Voraussetzungen für einen Museumsbetrieb sind nicht gegeben. Große Wanderausstellungen finden keinen Platz. Die Austellungsfläche kann wesentlichen zukunfts- und umweltrelevanten nicht genügend Raum bieten.

      Dennoch erfreut sich das Museum großer Beliebtheit. Mit jährlich 200.000 Besuchern gehört es heute zu den zehn besucherstärksten naturkundlichen Museen Deutschlands. Eine Erfolsgeschichte, die das geplante BIOTOPIA - Naturkundemuseum Bayern fortschreiben wird.
    • EINE ERWEITERUNG WIRD MÖGLICH

      2008

      Die Flächen der aus den Sechziger Jahren stammenden LMU-Institute im Nordflügel des Schlosses Nymphenburg werden frei. Diese sind nicht denkmalgeschützt und liegen direkt neben dem bestehenden Museum Mensch und Natur. Sie stehen daher für einen Neu- und Erweiterungsbau für ein Life Sciences-Museum mit internationaler Strahlkraft zur Verfügung, eine Jahrhundertchance.
    • DER FÖRDERKREIS TRITT WIRD GEGRÜNDET

      2012

      Auf Initiative von S.K.H. Franz von Bayern und auf Anregung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst erhält das Erweiterungsvorhaben einen Förderkreis: Der Förderkreis BIOTOPIA - Naturkundemuseum Bayern e.V. tritt am 26. Januar 2012 mit einem feierlichen Festakt an die Öffentlichkeit. Vositzende ist die Ornithologin Dr. Auguste von Bayern, Prinzessin zur Lippe.

      Dank großzügiger Unterstützung aus der Bevölkerung realisiert der Verein noch im selben Jahr die Anschubfinanzierung von knapp 1 Million Euro. Der Bayerische Landtag bewilligt daraufhin im Dezember 2012 die ersten Planungskosten in Höhe von 2,6 Millionen Euro.
    • DER ARCHITEKTENWETTBEWERB WIRD AUSGESCHRIEBEN

      2013

      Der Freistaat Bayern schreibt einen internationalen Architekturwettbewerb aus. Dieser erfolgt in enger Abstimmung mit der Landeshauptstadt München und unter Einbindung des zuständigen Bezirksausschusses. Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen bringen die Belange der Denkmalpflege in das Wettbewerbsverfahren ein. <br/ ><br/ > Der neue Bau wird das aus der Nachkriegszeit stammende ehemalige LMU-Institut, in dem ein modernes Naturkundemuseum nicht realisierbar ist, ersetzen. Der Gebäudeteil, in dem gegenwärtig das Museum Mensch und Natur untergebracht ist, wird denkmalgerecht saniert. <br/ ><br/ > Die Herausforderung: Das Ensemble des Nymphenburger Schlosses sensibel zu ergänzen und ein Museum zu entwerfen, das seiner überregionalen Bedeutung gerecht wird.

    • DER SIEGERENTWURF IST GEFUNDEN

      2014

      Der Preisträger des Architektenwettbewerbs steht fest: Das renommierte Berliner Büro Staab Architekten erreicht mit seinem Entwurf unter Beachtung des Denkmalschutzes das beste Ergebnis.

      Der Wettbewerbsentwurf unterliegt einer kontinuierlichen Weiterentwicklung um sowohl dem Museum als auch dem Areal bestmöglich gerecht zu werden.
    • BIOTOPIA ERHÄLT EINEN GRÜNDUNGSDIREKTOR

      2015

      Mit Prof. Dr. Michael John Gorman gewinnt das Projekt im Oktober 2015 einen hochkarätigen und visionären Gründungsdirektor.

      Vor seinem Ruf nach München gründete Michael John Gorman Science Gallery Dublin und Science Gallery International. Deren Ziel ist es, Innovation an der Schnittstelle von Wissenschaft und Kunst anzufachen sowie das Konzept der Science Gallery für ein globales Publikum erlebbar zu machen. Prof. Gorman arbeitete außerdem als Dozent für "Science Technology and Society" in Stanford und war als Postdoktorand an der Harvard University, der Stanford University und dem MIT beschäftigt.
    • DAS PROJEKT NIMMT FORM AN

      2016

      Zusammen mit den internationalen Agenturen Lord Culture und Ralph Appelbaum Associates sowie mit Unterstützung ansässiger und internationaler Forschende und Fachleute entwickelt Gründungsdirektor Michael John Gorman einen wegweisenden Masterplan. Er definiert Vision, Mission, Werte und weitere wichtige Rahmenbedingungen für das neue Museum. <br/ ><br/ > Zudem richtet der Gründungsdirektor einen BIOTOPIA-Aufbaustab ein, die zentrale Stelle für die Planung von Organisation, Ausstellung und Betrieb des neuen Museums. <br/ >

    • BIOTOPIA TRITT AN DIE ÖFFENTLICHKEIT

      2017

      In einem Festakt mit über 400 Gästen wird im Januar 2017 zum ersten Mal das Konzept für das geplante Museum vorgestellt.

      Zudem beginnt die Ausstellungskonzeption und die architektonischen Pläne erreichen einen ersten Entwicklungsstand. Bei der Weiterentwicklung haben Staab Architekten unter Einbeziehung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege Themen wie Gliederung und Rhythmus der Fassade und Struktur und Materialität der Dachdeckung präzisiert.

      Im Rahmen einer Infoveranstaltung erhält die Öffentlichkeit im September 2017 Einblick in die aktualisierten Pläne. Im Rahmen des Planungsprozesses werden auch weiterhin öffentliche Informationsveranstaltungen stattfinden.
    • DAS ERSTE BIOTOPIA FEST FINDET STATT

      2018

      Aus welchem Stoff ist unsere Zukunft gemacht? Unter dem Titel "HAUTNAH" widmet sich BIOTOPIA am 16. Juni dem Thema Biowissenschaften und Materialforschung im Kontext von Mode und Design. Das Fest lädt zum Mitmachen ein: Mit partizipativen Labs und Workshops über ein Kinderprogramm mit Quizzes und spannenden Schnitzeljagden hin zu Ausstellungen, Vorträgen und einer Modenschau.

      HAUTNAH bildet den Auftakt zu einer Reihe von jährlich stattfindenden Festivals. Diese werden erlebnisorientiert und interaktiv Schwerpunktthemen des künftigen Museums präsentieren.
    • BIOTOPIA LAB - EIN VORGESCHMACK

      2019-2025

      In der Planungs- und Bauphase bietet das BIOTOPIA LAB erste, spannende Einblicke in das künftige Museum. Darüber hinaus bleibt BIOTOPIA mit Programmen, Veranstaltungen und einem jährlich stattfindenden Festival mit seinem Publikum in Verbindung. Es erweckt die Vision von BIOTOPIA schon jetzt zum Leben.
    • DAS BIOTOPIA LAB WIRD ZUR ERSTEN ANLAUFSTELLE

      2020

      Schon vor seiner Eröffnung will BIOTOPIA sein künftiges Publikum für Themen aus den Bereichen Biologie, Umwelt und Ernährung begeistern. 2020 soll dazu das BIOTOPIA LAB als vorübergehende Ausstellungs- und Programmfläche im Botanischen Garten München-Nymphenburg eröffnen. <br/ ><br/ > Auch die Schließung des Museums Mensch und Natur ist für 2020 geplant. Das LAB bietet damit einen Anlaufpunkt für die Öffentlichkeit in der Phase bis zur Neueröffnung von BIOTOPIA.

      Darüber hinaus ist der Baubeginn derzeit für 2021 geplant.

    • BIOTOPIA - NATURKUNDEMUSEUM BAYERN ERÖFFNET

      2027/28

      Das Ende eines langen Weges: Der Anfang von BIOTOPIA - Naturkundemuseum Bayern. Die Eröffnung des Hauses ist derzeit für 2027/28 geplant. Zum ersten Mal werden dann die Ausstellungen im neuen Gebäude der Öffentlichkeit zugänglich sein.

    INTERNATIONALE STIMMEN AUS ANDEREN MUSEEN
    • Prof. Dr. Dr. h.c. Volker Mosbrugger, Generaldirektor Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung

      “Ich bin wirklich beeindruckt von der Vision des BIOTOPIA Naturkundemuseums Bayern unter der Leitung von Prof. Michael John Gorman. Diese Vision schlägt einen neuen Ansatz für die Entwicklung eines Museums für Biowissenschaften und Umwelt vor, welches das Potential hat, zu einem Leuchtturm sowohl in der deutschen Landschaft als auch international zu werden. In einem Moment zunehmender öffentlicher Besorgnis über den Zusammenbruch der biologischen Vielfalt und revolutionären Entwicklungen in den Biowissenschaften konzentriert sich BIOTOPIA vorausschauend und bedarfsorientiert auf das Verständnis der Beziehung zwischen Mensch und anderen Arten im Hinblick auf Verhaltensweisen, Aktivitäten und Prozesse, die uns verbinden. Besonders innovativ ist der interdisziplinäre Ansatz, Life Sciences mit Kunst und Design zu verbinden. Dies bietet die Möglichkeit, ein neues Publikum zu erreichen und es emotional mit der Wissenschaft zu verbinden. Bei der Weiterentwicklung und Erweiterung des öffentlichen Angebots von Senckenberg, als Deutschlands führendes Forschungsinstitut für Biodiversitäts- und Erdsystemforschung, bin ich überzeugt, dass wir reichlich Möglichkeiten haben werden, mit dem BIOTOPIA - Naturkundemuseum Bayern zusammenzuarbeiten, um eine öffentliche Plattform für die Natur- und Life-Science-Forschung anzubieten."
    • Tom Rockwell, Creative Director Exploratorium, San Francisco

      “BIOTOPIA ist derzeit eines der am meisten beobachteten Experimente auf diesem Gebiet, aber es als Experiment zu bezeichnen, impliziert, dass ein größeres Risiko besteht, als es meiner Meinung nach wirklich besteht. Dies ist der Weg der Zukunft, und ich hoffe nur, dass der Rest von uns nicht zu lange braucht, um aufzuholen.“
    • Michael J. Novacek, PhD Kurator und Wissenschaftsvorstand, American Museum of Natural History New York, USA

      "BIOTOPIA ist eine weitreichende neue Vision, die darauf abzielt, bei Besuchern und Bürgern aller Altersgruppen und Hintergründe das Engagement zu wecken, das wir dringend benötigen, um unsere natürliche Welt besser zu verstehen und unseren heutigen und zukünftigen Generationen die nötige Verantwortung zu übertragen.
      Die Ideen, die synthetische Ausstellungs- und Programmthemen und die Verschmelzung von Kunst und Wissenschaft umfassen, sind frisch, kühn und schön! BIOTOPIA verspricht, ein neues, kraftvolles und international anerkanntes Zentrum für Natur, Wissenschaft und Kunst zu werden.”
    • Prof. Dr. Johannes Vogel, Director General Museum für Naturkunde Berlin, Leibniz-Institute for Evolution and Biodiversity

      "Zusammenfassend kann ich nur bestätigen, dass die Vision für das BIOTOPIA Naturkundemuseum Bayern wirklich spannend und bahnbrechend in unserem Bereich ist. Unter der Leitung von Professor Gorman hat dieses Museum die Möglichkeit, eine Vorreiterrolle in der öffentlichen Auseinandersetzung mit den Biowissenschaften und der Biodiversität zu übernehmen.
      Der interdisziplinäre Ansatz, der es international relevant macht, entsteht zu einer Zeit, in der viele Naturkundemuseen versuchen, sich neu zu definieren, um sich den wichtigsten planetarischen Herausforderungen zu stellen. Bei der Umsetzung unserer eigenen ehrgeizigen Pläne zur Erweiterung und Entwicklung des Museums für Naturkunde in Berlin freuen wir uns auf eine enge Zusammenarbeit mit BIOTOPIA.
      Große Gemeinsamkeiten gibt es im Hinblick auf unser gemeinsames Ziel, das Naturkundemuseum für das biologische 21. Jahrhundert neu zu definieren und eine öffentliche Plattform zu schaffen, auf der Politik, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft zusammenkommen können, um sich unseren ökologischen Heraus-forderungen zu stellen sowie die Gesellschaft und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu inspirieren.”
    • Dr. Eric Dorfman Daniel G. and Carole L. Kamin, Direktor Carnegie Museum of Natural History Pittsburgh, USA

      "Da der Planet als Ganzes in kritischen Bereichen wie Klimawandel und Umweltverschmutzung weiter an Boden verliert, steht die kühne neue Vision für Biotopia an vorderster Front, um die Rollen von "Effekt" (Wissen) und "Affekt" (Emotionen) in einer Weise zu verbinden, wie sie in Naturkundemuseen selten gesehen wird, aber lebensnotwendig ist. Diese Vision ist wirklich zukunftsweisend und wird die Relevanz von Biotopia für die kommenden Jahrzehnte sicherstellen. Ich lobe Dr. Gorman und seine Kollegen für eine mutige Perspektive, die noch weiter gehen wird, um Bayern in diesen wichtigen Fragen auf die Weltbühne zu bringen."
    • Clare Matterson, Direktorin im Natural History Museum London

      “Der mutige neue Ansatz von Biotopia, Menschen mit der Natur zu verbinden, ist wichtiger denn je. Wir nutzen die natürlichen Ressourcen unseres Planeten in nicht nachhaltiger Weise, verschmutzen unsere Umwelt, treiben das Artensterben voran und verändern unsere Klima- und Wettersysteme - und jetzt ist der Moment gekommen, in dem mutige Ansätze gefragt sind.
      Diese Richtung verfolgen wir auch im Natural History Museum in London, und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Biotopia und anderen wichtigen Institutionen der Naturgeschichte, um einen Unterschied für die Menschen und den Planeten zu machen.”
    • Alexandre Fernandes, Mitbegründer und Direktor des Museum of Tomorrow, Rio de Janeiro, Gründungsdirektor MOTI, Amsterdam

      “In Zeiten großer ökologischer Zusammenbrüche hat BIOTOPIA das Potenzial, zu einer weltweit führenden Stimme zu werden, die ganze Generationen dazu inspiriert, eine ausgewogenere Verbindung herzustellen und sich auf unseren lebendigen Planeten einzustimmen. Die Vision von BIOTOPIA ist die schönste Vision, die ich je in einem Museum gesehen habe.”
      BIOTOPIA –
      Naturkundemuseum Bayern
      Botanisches Institut
      Menzinger Str. 67
      80638 München, Germany

      Phone: +49 (0)89 178 61-422
      Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

      © BIOTOPIA - Naturkundemuseum Bayern 2019

      BIOTOPIA Newsletter

      News

      Wir freuen uns bekannt zu geben, dass BIOTOPIA - Naturkundemuseum Bayern das erste deutsche Mitglied der Global Coalition for Biodiversity ist, die alle Nationalparks, Forschungszentren, Wissenschafts- und Naturkundemuseen, Botanischen Gärten, Zoos, Parks, Aquarien und weitere Institutionen mobilisieren will, um vor der UN Biodiversity Conference (COP15) im  Jahr 2021 ihre Kräfte zu vereinen und ihre Stimme zur weltweiten Umweltkrise zu erheben. Nach dem Royal Belgian Institute of Natural Sciences wird BIOTOPIA auch das zweite Naturkundemuseum weltweit, das der Koalition beitritt.

      Zur Pressemeldung

       

      Im Juni 2020 feierte das Museum Mensch und Natur sein 30jähriges Bestehen – aufgrund der Corona-Pandemie allerdings leider ohne Feier oder sonstige öffentliche Veranstaltung. Da das Museum in den vergangenen 30 Jahren vielen Besucherinnen und Besuchern ans Herz gewachsen ist,wird dieses Jubiläum nun unter anderem mit einer Veröffentlichung in Google Arts & Culture gewürdigt.

      Über die Suchfunktion wählen Sie das Museum Mensch und Natur an und bekommen die Möglichkeit ausgewählte Geschichten und Objekte zu erkunden. Darüber hinaus können Sie sogar über verschiedene Museumsansichten virtuell unser Museum besuchen. Betrachten Sie einige der beliebtesten Objekte ganz in Ruhe und vielleicht macht das ja Lust, mal wieder live im Museum vorbeizuschauen.

      Mit der Transformation zu BIOTOPIA – Naturkundemuseum Bayern steht dem Museum 'Mensch und Natur' eine spannende Zukunft bevor und wir freuen uns mit Google Arts & Culture ein Teil davon zu sein. Freunde des Museums 'Mensch und Natur' können die spannenden Inhalte jetzt in Onlinesammlungen auf der Google Arts & Culture Plattform und App betrachten und das Motto 'Naturkunde als Erlebnis" auch digital erfahren." 
       
      Wieland Holfelder, Vizepräsident Engineering bei Google Deutschland und Leiter des Entwicklungszentrums München

      Zu Google Arts & Culture

       

      Das Buch "Idea Colliders" liefert einen provokativen Ansatz, wie sich heutige Wissenschaftsmuseen in dynamische Institutionen mit kreativen Kollaborationen verwandeln können. Gorman stellt dabei den Dialog zwischen Wissenschaftlern und Künstlern, Designern, politischen Entscheidungsträgern und der Öffentlichkeit in den Fokus und sieht die Fragen, Ideen und Erfahrungen aller Besucher*innen als wichtige Ressource für ein neuartiges Museumserlebnis. Das Buch ist ab sofort online in englischer Sprache zu bestellen und gibt spannende Einblicke in das Konzept der zum geplanten BIOTOPIA - Naturkundemuseum Bayern in München.

      Der BIOTOPIA-Jahresbericht 2019 kann ab sofort heruntergeladen werden. Darin finden sich spannende Einblicke hinter die Kulissen, ein Interview mit Dr. Auguste von Bayern, ein Rückblick auf das EAT-Festival und vieles mehr! Ein Blick ins Jahrbuch lohnt sich also und wer begeistert ist von der Vision BIOTOPIA's kann gerne spenden und Mitglied unseres Förderkreises werden.

      Jahrbuch 2019 herunterladen

       

      Facebook

      Twitter

      Youtube

      Instagram

      E-Mail

      Sie haben Fragen, benötigen weitere Informationen oder haben ein anderes Anliegen?
      Hier können Sie jederzeit mit dem BIOTOPIA-Team und dem Förderkreis BIOTOPIA e.V. Kontakt aufnehmen.
      Wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen zurück. Vielen Dank!

      Schreiben Sie uns