MISSION & WERTE VON BIOTOPIA

Die MISSION von BIOTOPIA ist es, die Beziehungen zwischen Menschen und anderen Lebewesen zu erforschen, zu hinterfragen und neu zu gestalten.

Die VISION von BIOTOPIA ist eine verständnisvollere, ausgewogenere und nachhaltigere Beziehung zwischen Menschen und anderen Lebewesen.

EIN EINZIGARTIGES KONZEPT: BIOTOPIA wird weltweit das erste Museum sein, das Verhaltenweisen sowie Natur- und Lebensprozesse in den Mittelpunkt stellt: „Essen“, „Schlafen“ oder „Fortpflanzen“ sind Themen, die alle Lebewesen betreffen.

BIOTOPIA – Für die Zukunft unseres Planeten

Bayern wird Vorreiter mit innovativem Museumskonzept

Unser Planet ist schwer erkrankt: Klimakrise, Pandemien, Artensterben und Naturkatastrophen stellen uns vor enorme Herausforderungen, Weichenstellungen und Handlungszwänge. Wir nehmen dies wahr und reagieren sehr unterschiedlich darauf, dennoch wird die Situation immer ernster.

Hier setzt BIOTOPIA an und stellt eine kommunikative Schnittstelle für weltweite Forschungen und Bemühungen zur Verfügung mit dem Ziel, das Gleichgewicht auf unserem Planeten wieder herzustellen. Wir suchen gemeinsam international mit Wissenschaftler*innen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen nach Lösungen, um unsere Welt für nachfolgende Generationen zu erhalten. Ziel ist es, von der Natur zu lernen und interdisziplinäre Ansätze zur Rettung unseres Planeten zu finden. Denn nur ein gemeinsamer Kraftakt ist die Basis für einen Erfolg. BIOTOPA ist Pulsgeber für eine lebenswerte Zukunft.

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BIOTOPIA verfolgt dabei ein weltweit einzigartiges Konzept: Es ist Museum und Zukunftsforum zugleich. Sprich, BIOTOPIA vernetzt den physischen Ort des Erlebens mit externen Partnern aus dem Bereich der Bio- und Umweltwissenschaften. Dazu gehören renommierte Forschungsinstitutionen, Museen, Schulen, Universitäten. Aber auch Einrichtungen aus anderen Wissenschaften, Kunst, Kultur und Politik sowie natürlich die Öffentlichkeit sind einbezogen. Die bahnbrechende Idee dabei: Alle gehen miteinander in Dialog. Forschung findet im Austausch mit anderen Disziplinen überraschende Lösungen für die Zukunft – das inspiriert zu gemeinsamem Handeln.

Auch das Ausstellungskonzept in München-Nymphenburg selbst ist innovativ. Wer das Museum betritt, wird in Laboren und Observatorien selbst zur/m Forschenden und entdeckt auf einer interaktiven Reise unzählige Gemeinsamkeiten mit anderen Lebewesen. Somit führt die Erkenntnis, dass alles mit allem verbunden ist, Menschen auf völlig neue Art an die drängendsten Fragen unserer Zeit heran.

BIOTOPIA macht jedem Einzelnen Mut, etwas zu verändern. BIOTOPIA zeigt Haltung, bezieht Position und inspiriert Menschen, neugierig auf das Leben zu sein. Hinterfragen, debattieren und kreativ zu denken sind explizit gewünscht, zum Beispiel auf Veranstaltungen, Exkursionen, Konferenzen, Festivals und in Communities.

Dieses weltweit einzigartige Konzept macht Bayern zum internationalen Vorreiter in puncto Wissenschaftskommunikation. Im Zeitalter der Biologie strahlt Bayern als Pionier aus in die Welt.

BIOTOPIA – Hier schlägt das Herz der Zukunft.

Infoevent zum Planungsstand

BIOTOPIA – Naturkundemuseum Bayern wird das beliebte Museum Mensch und Natur in München Nymphenburg in den kommenden Jahren in ein Museum des 21. Jahrhunderts transformieren. Die Entwurfsplanung für das neue Museum der Life Sciences und Umweltwissenschaften ist abgeschlossen – erstmals wurde der aktuelle Planungsstand zu Architektur, Ausstellung und Konzept am 14.6.2021 vorgestellt. Alle Infos zu Gebäude, Denkmalschutz, Nachhaltigkeit, Verkehr, Kosten und mehr im Video.

BIOTOPIA-WERTE
Neugier
auf Natur und Wissenschaft fördern.


BIOTOPIA-WERTE

EMPATHIE:
DIE WELT AUS DER PERSPEKTIVE ANDERER LEBEWESEN SEHEN.


BIOTOPIA-WERTE

INITIATIVE:
FÜR DIE ZUKUNFT UNSERER UMWELT VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN.


EIN MUSEUM FÜR ALLE
BIOTOPIA ist ein Museum für alle: Eine Diskussions- und Kommunikationsplattform, die aktuellste Forschung erlebbar macht, ein interaktiver Lernort mit öffentlichen Laboren und vielseitigen Programmen, ein interdisziplinärer Raum, der Brücken schlägt zwischen Natur, Kultur, Kunst und Design. Dabei kann das künftige Museum auf den reichen Objektschatz der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns zurückgreifen – etwa auf die mit elf Millionen Exemplaren größte Schmetterlingssammlung der Welt.
STIMMEN ZUR VISION
  • Prof. Dr. Michael John Gorman
    Gründungsdirektor von BIOTOPIA - Naturkundemuseum Bayern
  • Prof. Dr. Benedikt Grothe
    Vorsitz BIOTOPIA-Beirat
    Lehrstuhl für Neurobiologie, LMU München
  • Prof. Dr. Gerhard Haszprunar
    Mitglied BIOTOPIA-Beirat
    Generaldirektor der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns
  • Ranga Yogeshwar
    Wissenschaftsjournalist und Moderator
  • PD Dr. Bettina Bölter
    BIOTOPIA-Namensgeberin
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Arbeitsgruppenleiterin, LMU München
    MEILENSTEINE
    • DAS MUSEUM MENSCH UND NATUR ENTSTEHT

      1990

      Das Museum Mensch und Natur eröffnet als Provisorium. Von Anfang an kämpft das Haus mit großen Herausforderungen: Viele eigentlich zwingend notwendige infrastrukturelle Voraussetzungen für einen Museumsbetrieb sind nicht gegeben. Große Wanderausstellungen finden keinen Platz.
      Die Austellungsfläche kann wesentlichen zukunfts- und umweltrelevanten nicht genügend Raum bieten.

      Dennoch erfreut sich das Museum großer Beliebtheit. Mit jährlich 200.000 Besuchern gehört es heute zu den zehn besucherstärksten naturkundlichen Museen Deutschlands. Eine Erfolsgeschichte, die das geplante BIOTOPIA - Naturkundemuseum Bayern fortschreiben wird.

    • EINE ERWEITERUNG WIRD MÖGLICH

      2008

      Die Flächen der aus den Sechziger Jahren stammenden LMU-Institute im Nordflügel des Schlosses Nymphenburg werden frei. Diese sind nicht denkmalgeschützt und liegen direkt neben dem bestehenden Museum Mensch und Natur. Sie stehen daher für einen Neu- und Erweiterungsbau für ein Life Sciences-Museum mit internationaler Strahlkraft zur Verfügung, eine Jahrhundertchance.
    • DER FÖRDERKREIS TRITT WIRD GEGRÜNDET

      2012

      Auf Initiative von S.K.H. Franz von Bayern und auf Anregung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst erhält das Erweiterungsvorhaben einen Förderkreis: Der Förderkreis BIOTOPIA - Naturkundemuseum Bayern e.V. tritt am 26. Januar 2012 mit einem feierlichen Festakt an die Öffentlichkeit. Vositzende ist die Ornithologin Dr. Auguste von Bayern, Prinzessin zur Lippe.

      Dank großzügiger Unterstützung aus der Bevölkerung realisiert der Verein noch im selben Jahr die Anschubfinanzierung von knapp 1 Million Euro. Der Bayerische Landtag bewilligt daraufhin im Dezember 2012 die ersten Planungskosten in Höhe von 2,6 Millionen Euro.
    • DER ARCHITEKTENWETTBEWERB WIRD AUSGESCHRIEBEN

      2013

      Der Freistaat Bayern schreibt einen internationalen Architekturwettbewerb aus. Dieser erfolgt in enger Abstimmung mit der Landeshauptstadt München und unter Einbindung des zuständigen Bezirksausschusses. Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen bringen die Belange der Denkmalpflege in das Wettbewerbsverfahren ein. Der neue Bau wird das aus der Nachkriegszeit stammende ehemalige LMU-Institut, in dem ein modernes Naturkundemuseum nicht realisierbar ist, ersetzen.
      Der Gebäudeteil, in dem gegenwärtig das Museum Mensch und Natur untergebracht ist, wird denkmalgerecht saniert. Die Herausforderung: Das Ensemble des Nymphenburger Schlosses sensibel zu ergänzen und ein Museum zu entwerfen, das seiner überregionalen Bedeutung gerecht wird.

    • DER SIEGERENTWURF IST GEFUNDEN

      2014

      Der Preisträger des Architektenwettbewerbs steht fest: Das renommierte Berliner Büro Staab Architekten erreicht mit seinem Entwurf unter Beachtung des Denkmalschutzes das beste Ergebnis.

      Der Wettbewerbsentwurf unterliegt einer kontinuierlichen Weiterentwicklung um sowohl dem Museum als auch dem Areal bestmöglich gerecht zu werden.
    • BIOTOPIA ERHÄLT EINEN GRÜNDUNGSDIREKTOR

      2015

      Mit Prof. Dr. Michael John Gorman gewinnt das Projekt im Oktober 2015 einen hochkarätigen und visionären Gründungsdirektor.

      Vor seinem Ruf nach München gründete Michael John Gorman Science Gallery Dublin und Science Gallery International. Deren Ziel ist es, Innovation an der Schnittstelle von Wissenschaft und Kunst anzufachen sowie das Konzept der Science Gallery für ein globales Publikum erlebbar zu machen. Prof. Gorman arbeitete außerdem als Dozent für "Science Technology and Society" in Stanford und war als Postdoktorand an der Harvard University, der Stanford University und dem MIT beschäftigt.
    • DAS PROJEKT NIMMT FORM AN

      2016

      Zusammen mit den internationalen Agenturen Lord Culture und Ralph Appelbaum Associates sowie mit Unterstützung ansässiger und internationaler Forschende und Fachleute entwickelt Gründungsdirektor Michael John Gorman einen wegweisenden Masterplan. Er definiert Vision, Mission, Werte und weitere wichtige Rahmenbedingungen für das neue Museum.
      Zudem richtet der Gründungsdirektor einen BIOTOPIA-Aufbaustab ein, die zentrale Stelle für die Planung von Organisation, Ausstellung und Betrieb des neuen Museums.

    • BIOTOPIA TRITT AN DIE ÖFFENTLICHKEIT

      2017

      In einem Festakt mit über 400 Gästen wird im Januar 2017 zum ersten Mal das Konzept für das geplante Museum vorgestellt.

      Zudem beginnt die Ausstellungskonzeption und die architektonischen Pläne erreichen einen ersten Entwicklungsstand. Bei der Weiterentwicklung haben Staab Architekten unter Einbeziehung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege Themen wie Gliederung und Rhythmus der Fassade und Struktur und Materialität der Dachdeckung präzisiert.

      Im Rahmen einer Infoveranstaltung erhält die Öffentlichkeit im September 2017 Einblick in die aktualisierten Pläne. Im Rahmen des Planungsprozesses werden auch weiterhin öffentliche Informationsveranstaltungen stattfinden.
    • DAS ERSTE BIOTOPIA FEST FINDET STATT

      2018

      Aus welchem Stoff ist unsere Zukunft gemacht? Unter dem Titel "HAUTNAH" widmet sich BIOTOPIA am 16. Juni dem Thema Biowissenschaften und Materialforschung im Kontext von Mode und Design. Das Fest lädt zum Mitmachen ein: Mit partizipativen Labs und Workshops über ein Kinderprogramm mit Quizzes und spannenden Schnitzeljagden hin zu Ausstellungen, Vorträgen und einer Modenschau.

      HAUTNAH bildet den Auftakt zu einer Reihe von jährlich stattfindenden Festivals. Diese werden erlebnisorientiert und interaktiv Schwerpunktthemen des künftigen Museums präsentieren.
    • LAB, FESTIVALS, MOBILE PROGRAMME - EIN VORGESCHMACK

      2019-2029

      In der Planungs- und Bauphase bietet das BIOTOPIA LAB erste, spannende Einblicke in das künftige Museum. Darüber hinaus bleibt BIOTOPIA mit mobilen Programmen, Veranstaltungen und einem jährlich stattfindenden Festival mit seinem Publikum in Verbindung. Es erweckt die Vision von BIOTOPIA schon jetzt zum Leben.

    • DAS BIOTOPIA LAB WIRD ZUR ERSTEN ANLAUFSTELLE

      2021

      Schon vor seiner Eröffnung will BIOTOPIA sein künftiges Publikum für Themen aus den Bereichen Biologie, Umwelt und Ernährung begeistern. Das BIOTOPIA Lab bietet als Interimsplattform in der Zeit zwischen der Schließung des Museum Mensch und Natur bis zur Eröffnung des neuen Museums einen Vorgeschmack auf das Konzept von BIOTOPIA.
      Es ist ein dynamischer Experimentier- und Ausstellungsraum an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kunst, Design und der breiten Öffentlichkeit. Als Veranstaltungsort und Mitmach-Werkstatt gibt es zugleich einen Einblick in den Entstehungsprozess des neuen Museums.

    • BIOTOPIA - NATURKUNDEMUSEUM BAYERN ERÖFFNET

      2029

      Das Ende eines langen Weges: Der Anfang von BIOTOPIA - Naturkundemuseum Bayern. Die Eröffnung des Hauses ist derzeit für 2029 geplant. Zum ersten Mal werden dann die Ausstellungen im neuen Gebäude der Öffentlichkeit zugänglich sein.

    INTERNATIONALE STIMMEN AUS ANDEREN MUSEEN
    • Prof. Dr. Johannes Vogel, Director General Museum für Naturkunde Berlin, Leibniz-Institute for Evolution and Biodiversity

      "Zusammenfassend kann ich nur bestätigen, dass die Vision für das BIOTOPIA Naturkundemuseum Bayern wirklich spannend und bahnbrechend in unserem Bereich ist. Unter der Leitung von Professor Gorman hat dieses Museum die Möglichkeit, eine Vorreiterrolle in der öffentlichen Auseinandersetzung mit den Biowissenschaften und der Biodiversität zu übernehmen.
      Der interdisziplinäre Ansatz, der es international relevant macht, entsteht zu einer Zeit, in der viele Naturkundemuseen versuchen, sich neu zu definieren, um sich den wichtigsten planetarischen Herausforderungen zu stellen. Bei der Umsetzung unserer eigenen ehrgeizigen Pläne zur Erweiterung und Entwicklung des Museums für Naturkunde in Berlin freuen wir uns auf eine enge Zusammenarbeit mit BIOTOPIA.
      Große Gemeinsamkeiten gibt es im Hinblick auf unser gemeinsames Ziel, das Naturkundemuseum für das biologische 21. Jahrhundert neu zu definieren und eine öffentliche Plattform zu schaffen, auf der Politik, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft zusammenkommen können, um sich unseren ökologischen Heraus-forderungen zu stellen sowie die Gesellschaft und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu inspirieren.”
    • Michael J. Novacek, PhD Kurator und Wissenschaftsvorstand, American Museum of Natural History New York, USA

      "BIOTOPIA ist eine weitreichende neue Vision, die darauf abzielt, bei Besuchern und Bürgern aller Altersgruppen und Hintergründe das Engagement zu wecken, das wir dringend benötigen, um unsere natürliche Welt besser zu verstehen und unseren heutigen und zukünftigen Generationen die nötige Verantwortung zu übertragen.
      Die Ideen, die synthetische Ausstellungs- und Programmthemen und die Verschmelzung von Kunst und Wissenschaft umfassen, sind frisch, kühn und schön! BIOTOPIA verspricht, ein neues, kraftvolles und international anerkanntes Zentrum für Natur, Wissenschaft und Kunst zu werden.”
    • Tom Rockwell, Creative Director Exploratorium, San Francisco

      “BIOTOPIA ist derzeit eines der am meisten beobachteten Experimente auf diesem Gebiet, aber es als Experiment zu bezeichnen, impliziert, dass ein größeres Risiko besteht, als es meiner Meinung nach wirklich besteht. Dies ist der Weg der Zukunft, und ich hoffe nur, dass der Rest von uns nicht zu lange braucht, um aufzuholen.“
    • Clare Matterson, Direktorin im Natural History Museum London

      “Der mutige neue Ansatz von Biotopia, Menschen mit der Natur zu verbinden, ist wichtiger denn je. Wir nutzen die natürlichen Ressourcen unseres Planeten in nicht nachhaltiger Weise, verschmutzen unsere Umwelt, treiben das Artensterben voran und verändern unsere Klima- und Wettersysteme - und jetzt ist der Moment gekommen, in dem mutige Ansätze gefragt sind.
      Diese Richtung verfolgen wir auch im Natural History Museum in London, und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Biotopia und anderen wichtigen Institutionen der Naturgeschichte, um einen Unterschied für die Menschen und den Planeten zu machen.”
    • Alexandre Fernandes, Mitbegründer und Direktor des Museum of Tomorrow, Rio de Janeiro, Gründungsdirektor MOTI, Amsterdam

      “In Zeiten großer ökologischer Zusammenbrüche hat BIOTOPIA das Potenzial, zu einer weltweit führenden Stimme zu werden, die ganze Generationen dazu inspiriert, eine ausgewogenere Verbindung herzustellen und sich auf unseren lebendigen Planeten einzustimmen. Die Vision von BIOTOPIA ist die schönste Vision, die ich je in einem Museum gesehen habe.”
    • Prof. Dr. Dr. h.c. Volker Mosbrugger, Generaldirektor Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung

      “Ich bin wirklich beeindruckt von der Vision des BIOTOPIA Naturkundemuseums Bayern unter der Leitung von Prof. Michael John Gorman. Diese Vision schlägt einen neuen Ansatz für die Entwicklung eines Museums für Biowissenschaften und Umwelt vor, welches das Potential hat, zu einem Leuchtturm sowohl in der deutschen Landschaft als auch international zu werden. In einem Moment zunehmender öffentlicher Besorgnis über den Zusammenbruch der biologischen Vielfalt und revolutionären Entwicklungen in den Biowissenschaften konzentriert sich BIOTOPIA vorausschauend und bedarfsorientiert auf das Verständnis der Beziehung zwischen Mensch und anderen Arten im Hinblick auf Verhaltensweisen, Aktivitäten und Prozesse, die uns verbinden. Besonders innovativ ist der interdisziplinäre Ansatz, Life Sciences mit Kunst und Design zu verbinden. Dies bietet die Möglichkeit, ein neues Publikum zu erreichen und es emotional mit der Wissenschaft zu verbinden. Bei der Weiterentwicklung und Erweiterung des öffentlichen Angebots von Senckenberg, als Deutschlands führendes Forschungsinstitut für Biodiversitäts- und Erdsystemforschung, bin ich überzeugt, dass wir reichlich Möglichkeiten haben werden, mit dem BIOTOPIA - Naturkundemuseum Bayern zusammenzuarbeiten, um eine öffentliche Plattform für die Natur- und Life-Science-Forschung anzubieten."
    • Dr. Eric Dorfman Daniel G. and Carole L. Kamin, Direktor Carnegie Museum of Natural History Pittsburgh, USA

      "Da der Planet als Ganzes in kritischen Bereichen wie Klimawandel und Umweltverschmutzung weiter an Boden verliert, steht die kühne neue Vision für Biotopia an vorderster Front, um die Rollen von "Effekt" (Wissen) und "Affekt" (Emotionen) in einer Weise zu verbinden, wie sie in Naturkundemuseen selten gesehen wird, aber lebensnotwendig ist. Diese Vision ist wirklich zukunftsweisend und wird die Relevanz von Biotopia für die kommenden Jahrzehnte sicherstellen. Ich lobe Dr. Gorman und seine Kollegen für eine mutige Perspektive, die noch weiter gehen wird, um Bayern in diesen wichtigen Fragen auf die Weltbühne zu bringen."

      BIOTOPIA –
      Naturkundemuseum Bayern
      Botanisches Institut
      Menzinger Str. 67
      80638 München, Germany

      BIOTOPIA Lab: +49 (0)89 178 61-411

      Phone: +49 (0)89 178 61-422
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