Stimmen zu BIOTOPIA

Dr. Jane Goodall, DBE

"Ich bin zutiefst überzeugt von BIOTOPIA, dem spannenden und einzigartigen Museum der Lebens- und Umweltwissenschaften für das 21. Jahrhundert, das in den nächsten Jahren in München entsteht...

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Gerade jetzt brauchen wir dringend solche innovativen Orte, die zu Begegnungen mit der Vielfalt unseres Planeten inspirieren und zu einem neuen Verständnis von Biodiversität und Ökosysteme beitragen."

Prof. Dr. Dr. hc. Wolfgang A. Herrmann

Ehem. Präsident der Technischen Universität München (a.D.)

"Der erste Schritt in die Wissenschaft geht, früher wie heute, von der Naturbeobachtung aus. Beobachten, Fragen stellen, Zusammenhänge erkennen und neue Fragen stellen – in jungen Jahren das Abenteuer Forschung erleben. Was kann nobler und uneigennütziger sein, als nachwachsende Generationen neugierig auf die Wunder der Natur, die Zusammenhänge des Lebens und Fülle der Schöpfung zu machen?

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BIOTOPIA wird dazu einen neuen Meilenstein setzen, und wir als Technische Universität München unterstützen aktiv mit unseren Professorinnen und Professoren den Aufbau des Naturkundemuseum Bayern. BIOTOPIA wird den Ruf Münchens als Stadt der Wissenschaft und der Kunst weiter in die Welt tragen."

Prof. Dr. Bernd Huber

Präsident der Ludwigs-Maximilians-Universität München

"Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der LMU München haben ein vielfältiges Aufgabenspektrum. Neben der klassischen Forschung wird die verständliche Darstellung wissenschaftlicher Ergebnisse für eine breitere Öffentlichkeit immer wichtiger...

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Auch BIOTOPIA kommt die verantwortungsvolle Aufgabe zu, komplexe Zusammenhänge verschiedenster naturwissenschaftlicher Disziplinen in einem eigens geschaffenen modernen Museumsbau in München begreifbar zu machen. Für unsere Universität und für München als Wissenschaftsstandort wird dies eine enorme Bereicherung darstellen."

Prof. Dr. Dr. h.c. Volker Mosbrugger

Generaldirektor Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung

"Ich bin wirklich beeindruckt von der Vision des BIOTOPIA Naturkundemuseums Bayern unter der Leitung von Prof. Michael John Gorman. Diese Vision schlägt einen neuen Ansatz für die Entwicklung eines Museums für Biowissenschaften und Umwelt vor, welches das Potential hat, zu einem Leuchtturm sowohl in der deutschen Landschaft als auch international zu werden...

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In einem Moment zunehmender öffentlicher Besorgnis über den Zusammenbruch der biologischen Vielfalt und revolutionären Entwicklungen in den Biowissenschaften konzentriert sich das BIOTOPIA vorausschauen und bedarfsorientiert auf das Verständnis der Beziehung zwischen Mensch und anderen Arten im Hinblick auf Verhaltensweisen, Aktivitäten und Prozesse, die uns verbinden.

Besonders innovativ ist der interdisziplinäre Ansatz, Life Science mit Kunst und Design zu verbinden. Dies bietet die Möglichkeit, ein neues Publikum zu erreichen und es emotional mit der Wissenschaft zu verbinden. Bei der Weiterentwicklung und Erweiterung des öffentlichen Angebots von Senckenberg, als Deutschlands führendes Forschungsinstitut für Biodiversitäts- und Erdsystemforschung, bin ich überzeugt, dass wir reichlich Möglichkeiten haben werden, mit dem BIOTOPIA – Naturkundemuseum Bayern zusammenzuarbeiten, um eine öffentliche Plattform für die Natur- und Life-Science-Forschung anzubieten."

Prof. Dr. Birgit Neuhaus

Lehrstuhl Didaktik der Biologie, Ludwig-Maximilians-Universität, München

"COVID-19 hat gezeigt, wie wichtig die Lebenswissenschaften sind und auch wie wichtig es ist, dass die Bevölkerung grundlegende Konzepte der Lebenswissenschaften versteht, um verantwortungsvoll mit globalen Krisen umzugehen. BIOTOPIA kann hier einen wichtigen Beitrag zur Vermittlung leisten...

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COVID-19 ist aber nicht die einzige globale Herausforderung, der wir uns stellen müssen: Ressourcenknappheit, Klimawandel, Artensterben sind weitere Themen, die nur international angegangen werden können. Dabei wird es für viele immer schwieriger, zwischen wissenschaftlich gesichertem Wissen und Fake News zu unterscheiden.

Junge Menschen für naturwissenschaftliches Denken zu begeistern, das Denken in Systemzusammenhängen zu vermitteln, die Nutzung von Evidenzen in Entscheidungsprozessen vorzuleben, wesentliche Konzepte der Lebenswissenschaften zu vermitteln und gleichzeitig die Schönheit unserer Erde zu zeigen, für die es sich einzusetzen lohnt, all das kann und soll BIOTOPIA leisten. Ich bin gespannt auf das, was da entsteht und freue mich auf das, was kommt."

Prof. Dr. Johannes Vogel

Generaldirektor Museum für Naturkunde Berlin, Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung

"Zusammenfassend kann ich nur bestätigen, dass die Vision für das BIOTOPIA Naturkundemuseum Bayern wirklich spannend und bahnbrechend in unserem Bereich ist. Unter der Leitung von Professor Gorman hat dieses Museum die Möglichkeit, eine Vorreiterrolle in der öffentlichen Auseinandersetzung mit den Biowissenschaften und der Biodiversität zu übernehmen...

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Der interdisziplinäre Ansatz, der es international relevant macht, entsteht zu einer Zeit, in der viele Naturkundemuseen versuchen, sich zu neu zu definieren, um sich den wichtigsten planetarischen Herausforderungen zu stellen. Bei der Umsetzung unserer eigenen ehrgeizigen Pläne zur Erweiterung und Entwicklung des Museums für Naturkunde in Berlin freuen wir uns auf eine enge Zusammenarbeit mit BIOTOPIA.

Große Gemeinsamkeiten gibt es im Hinblick auf unser gemeinsames Ziel, das Naturkundemuseum für das biologische 21. Jahrhundert neu zu definieren und eine öffentliche Plattform zu schaffen, auf der Politik, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft zusammenkommen können, um sich unseren ökologischen Herausforderungen zu stellen sowie die Gesellschaft und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu inspirieren."

Prof. Dr. Matthias Tschöp

wissenschaftlicher Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung am Helmholtz Zentrum München

"Die Bedeutung guter Wissenschaftskommunikation wird weiter steigen. Biomedizinische und technologische Informationen verständlich und begreifbar zu machen, hilft allen Menschen, innovative Lösungen für Gesundheit und Umwelt mitzutragen. BIOTOPIA kann hierbei die wichtige Rolle von Naturkundemuseen fortschreiben und Forscher wie uns bei Helmholtz Munich als Brückenbauer in die Gesellschaft unterstützen."

Prof. Randolf Rodenstock

Stellvertretender Vorsitzender des Förderkreises

"BIOTOPIA wird helfen, den gravierenden Engpass an Nachwuchs in den naturwissenschaftlichen Disziplinen für die bayerischen Unternehmen mittelfristig zu verkleinern. Die weltweite Nachfrage nach Lösungen von Problemen, die durch die Wechselwirkung von Mensch und Natur entstehen, steigt kontinuierlich – Stichworte: Klimawandel, Ernährung, Gesundheit, Ressourcenknappheit, Gentechnik.

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Mit seinen vielseitigen Angeboten wird BIOTOPIA gerade Kindern und Jugendlichen Naturwissenschaften auf plastische und sympathische Weise näherbringen und Interesse für die aussichtsreichen Berufsfelderwecken. Ich bin überzeugt davon, dass BIOTOPIA so auch zum Wachstum und Wohlstand in Bayern beiträgt und engagiere mich daher sehr gern für dieses einzigartige Vorhaben."

Dr. Michael Apel

Leiter des Museums Mensch und Natur und Stellvertretender Direktor BIOTOPIA

"Mit der Realisierung von BIOTOPIA geht ein lange gehegter Traum in Erfüllung. So erfolgreich und beliebt das Museum Mensch und Natur war, so sehr litt es immer unter Platzmangel, fehlender Infrastruktur und der räumlichen Trennung von Museum und Werkstätten. Mit dem Neubau und der Sanierung des Bestands macht das Museum daher einen riesigen Sprung in die Champions League der Naturkundemuseen."

Anna Hanusch

Vorsitzende des Bezirksausschusses Neuhausen-Nymphenburg

"Die Beziehung von Mensch und Natur ist entscheidend für unsere Zukunft. BIOTOPIA setzt einen wichtigen Impuls an einem geschichtsträchtigen Ort mit Ausstrahlung in den ganzen Stadtteil."

Prof. Dr. Marion Kiechle

ehem. Bayerische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst (a.D.)

"Nichts ist wertvoller für die Bildung junger Menschen als ein Ort wie BIOTOPIA, der alle Sinne anspricht und neue Blickwinkel auf das Leben eröffnet. Mit BIOTOPIA-Naturkundemuseum Bayern wird der Wissenschaftsstandort Bayern um eine großartige BIldungs- und Forschungsinstitution und ein Besucherhighlight reicher."

Ranga Yogeshwar

Wissenschaftsjournalist und Physiker

"Dieser Planet ist ein Geschenk, eine einzigartige Insel des Lebens inmitten der toten kosmischen Kälte. Doch wir verhalten uns wie ein kleines Kind bei der weihnachtlichen Bescherung: Das Paket wird aufgerissen und das Geschenk ausgepackt, dann wird...

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... wahllos probiert, und erst nach dem Scheitern beginnen wir damit, die Betriebsanleitung zu lesen. In dieser Phase befinden wir uns jetzt. Wir merken, dass wir etwas ändern müssen, denn unser Verhalten zerstört auf Dauer unsere kosmische Heimat. Unser Geschenk hat bereits gelitten. Wir haben in unserer Unachtsamkeit viele Wälder zerstört, das Klima verändert, und manche Tier- und Pflanzenarten haben wir durch unsere Ungeduld verloren, doch noch können wir unser Zuhause vor seiner endgültigen Zerstörung bewahren. Was es dafür braucht ist Bewusstsein und hier ist BIOTOPIA der richtige Schritt, denn was man liebt, das schützt man auch. Dieses Museum ist eine einzige Liebeserklärung an das kostbarste Geschenk das wir kennen − die Vielfalt der Natur."

Anton Biebl

Kulturreferent der Landeshauptstadt München

"Natur ist das Gegebene. Kultur ist das, was wir daraus machen. Insofern wird sich ein Naturkundemuseum immer auch mit kulturellen Fragen beschäftigen. BIOTOPIA zeigt bereits in seiner Gründungsphase, wie das auf zeitgemäße, spannende Weise möglich ist...

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Lebens- und Umweltwissenschaften werden in Bezug gesetzt zu unserer Lebensrealität, den ökologischen Herausforderungen unserer Zeit und aktuellen Ereignissen. Gerade erleben wir, wie verletzlich wir als Menschen sind. Die Beschäftigung mit dem Leben bestimmt viele Diskussionen. Ich wünsche mir, dass wir daraus Erkenntnisse für unser lokales und globales Handeln gewinnen."

Prof. Dr. Gert Wörheide

Sammlungsdirektor, Bayerische Staatssammlung für Paläontologie und Geologie

"Unser Planet hat sich im Laufe der Erdgeschichte stetig gewandelt, allerdings wird dieserWandel in den letzten Jahrzehnten durch menschliche Aktivitäten stark beschleunigt. Insbesondere die bleibende Veränderung von Lebensräumen, das zunehmende Artensterben, die Überfischung und die Vermüllung der Meere mit Plastik sind Herausforderungen für die Zukunft, denen sich die Zivilgesellschaft dringend stellen muss.

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 BIOTOPIA wird einen signifikanten Beitrag leisten, um die komplexen Interaktionen zwischen unserem Planeten und seinen Lebewesen und den daraus resultierenden zukünftigen Herausforderungen allgemeinverständlich darzustellen – denn nur, was wir kennen, können wir schützen und bewahren!"

Dr. Auguste von Bayern

Vorstandsvorsitzende Förderkreis BIOTOPIA

"Ich sehe BIOTOPIA als große Chance, der Bevölkerung die Life Sciences näher zu bringen und Begeisterung für diese hochspannenden Fächer zu wecken. Besonders wichtig sind mir persönlich die Kinder und Jugendlichen. Ich hoffe, BIOTOPIA feuert ihre persönliche Wissbegierde an und hilft ihnen, Forschung als Abenteuer zu begreifen."

Prof. Dr. Emanuel Schneck

Fakultät für Physik, Physik biologischer weicher Materie, TU Darmstadt

"Projekte wie BIOTOPIA sind heute wichtiger denn je. Gerade die Pandemie zeigt aktuell, wie groß der Bedarf dafür ist, wissenschaftliche Erkenntnisse niederschwellig und effizient an die breitere Bevölkerung zu vermitteln...

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Aufklärung, Wissen teilen und dabei möglichst viele zu erreichen und mitzunehmen, das ist auch im Hinblick auf den menschengemachten Klimawandel entscheidend. Auch in meinem Forschungsgebiet wird zunehmend auf neue Wege der Kommunikation gesetzt, und Museen spielen dabei tatsächlich eine große Rolle."

Paola Antonelli

Senior Curator Department für Architektur und Design, Museum of Modern Art, New York, und Mitglied im Beirat von BIOTOPIA

"Es ist schön zu sehen, wie eine neue Idee eines Wissenschaftsmuseums zum Leben erweckt wird. Während die Ausstellung in den Köpfen der Kuratoren Gestalt annimmt, kristallisiert sich das starke Konzept heraus, das BIOTOPIA zugrunde liegt, und enthüllt eine neue Taxonomie, die sich, so innovativ sie auch sein mag,...

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für jedes Publikum vertrauter, zugänglicher und ,natürlicher‘ anfühlt. Die Fluidität der Architektur erinnert an die Interdependenz und Verbundenheit aller Arten und lädt den menschlichen Besucher in die Umarmung der Biodiversität ein."

Prof. Dr. Michael John Gorman

BIOTOPIA-Gründungsdirektor

"Die Covid-19-Pandemie hat gezeigt, dass wir aufgrund der „Infodemie“ von Fehlinformationen durch soziale Medien vor beispiellosen Herausforderungen in der Wissenschaftskommunikation stehen...

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Das Überdenken der Praktiken der Wissenschaftskommunikation und des öffentlichen Engagements, um eine dynamische Brücke zwischen aufstrebenden Wissenschaften/Technologien und der Gesellschaft zu schlagen, ist für eine lebendige und gut funktionierende Demokratie und für die wirtschaftliche Entwicklung unerlässlich. BIOTOPIA versucht hier schon vor seiner Eröffnung neue Möglichkeiten zu erproben."

Britta Engel (geb. Minte)

Praktikantin im BIOTOPIA-Team

"Als Lehrerin begeistert mich die Möglichkeit, mithilfe von BIOTOPIA die Bio- und Umweltwissenschaften für Schüler*innen erfahrbar zu machen. Bei BIOTOPIA können sie am Puls der Wissenschaft in die Forscherrolle schlüpfen, sich in verschiedenste Arten einfühlen und eine persönliche Beziehung zur Natur aufbauen...

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Diese Erfahrungen sind für die kommenden Generationen enorm wichtig. Insbesondere im Hinblick auf die ökologischen Herausforderungen, vor denen wir stehen, wird BIOTOPIA aktiv dazu beitragen, den verantwortungsvollen Umgang unserer Kinder mit unserem Planeten zu fördern."

Alexandre Fernandes

Mitbegründer und Direktor des Museum of Tomorrow Rio de Janeiro, Gründungsdirektor des MOTI Amsterdam

"In Zeiten großer ökologischer Zusammenbrüche hat BIOTOPIA das Potenzial, zu einer weltweit führenden Stimme zu werden, die ganze Generationen dazu inspiriert, eine ausgewogenere Beziehung zu unserem lebendigen Planeten aufzubauen und sich auf ihn einzustellen. Seine Vision ist die schönste Vision eines Museums, die ich je gesehen habe."

Prof. Dr. Gerhard Haszprunar

ehem. Generaldirektor der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns, München, Direktor der Zoologischen Sammlung München (a.D.)

"Gerade in pandemischen Zeiten ist Breitenbildung in Naturkunde und Medizin, die Biologie unseres Körpers, notwendiger denn je. BIOTOPIA ist eine einmalige und dringlich notwendige Chance, Inhalte und Anliegen aktueller Naturkunde mit den Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts umzusetzen."

Stefan Hipp

Gesellschafter HiPP

"Nur eine intakte Umwelt schenkt gesunde Lebensmittel. Zerstören wir sie, zerstören wir unsere Lebensgrundlage. Wir dürfen der Natur nur so viel entnehmen, wie auch nachwachsen kann. Und wir müssen lernen, mit der Natur zu arbeiten – nicht gegen sie...

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Das BIOTOPIA-Konzept fördert das Verständnis und die Wertschätzung für Natur, Biodiversität und Ökosysteme und hilft den Besucher*innen, ein Verantwortungsgefühl für unsere Umwelt zu entwickeln. Nur so können wir die Welt auch für die kommenden Generationen liebens- und lebenswert erhalten."

Claus Hipp

BIOTOPIA-Gründungsmäzen

"Der sorgsame Umgang mit der Schöpfung wird immer wichtiger. Gerade unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit muss das aktuelle Wissen Verbreitung finden und BIOTOPIA ist der beste Weg, die breite Öffentlichkeit für die zukünftigen Aufgaben zu sensibilisieren.

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Wenn Wissen auf angenehme Weise vermittelt wird, dann wird es begeistert aufgenommen und schafft Überzeugung. Nur überzeugte Menschen können glaubwürdig andere für ihre Idee begeistern. Daher bin ich seit Anbeginn gerne als Unterstützer und Förderer Teil dieses Konzepts."

Prof. Dr. Herbert Jäckle

Direktor Emeritus, Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, Ehemaliger Vize-Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, Mitglied im Beirat von BIOTOPIA

"Wir wissen alle, dass unsere Umwelt lokal und global bedroht ist. BIOTOPIA soll faszinieren und helfen, das Phänomen Natur, die Interaktionen der Organismen und Mechanismen der Anpassung an die Umwelt verständlich darzustellen und Lösungsansätze aufzeigen, damit wir Menschen nicht das Dinosaurierschicksal teilen müssen."

Leo Klotz

Schulleiter des Städtischen Käthe-Kollwitz-Gymnasiums

"Mit dem BIOTOPIA Lab entsteht quasi in der Nachbarschaft des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums ein für uns höchst attraktiver außerschulischer Lernort mit großartigen Mitmach- und Experimentierangeboten, die unseren Unterricht vielfach bereichern werden...

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Wir freuen uns sehr darauf, bereits mit der Beteiligung an der Gestaltung des Experimentiergartens erste inspirierende Erfahrungen sammeln zu können. Das BIOTOPIA Lab als Vorgeschmack auf die Möglichkeiten des BIOTOPIA Naturkunde-Museums in einigen Jahren: Schlicht großartig!"

Prof. Dr. Ferdinand Ludwig

TUM Professur für Green Technologies in Landscape Architecture

"Als eine Bauweise, bei der lebende, pflanzliche Elemente mit technischen Bauteilen verwachsen, bringt die Baubotanik den Grundgedanken von BIOTOPIA zum Ausdruck, Natur, Mensch und Kultur als eine Einheit zu begreifen. Das Projekt ist ein konstruierter Baum, der vielfältige Erfahrungen im Naturraum Baumkrone ermöglicht...

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Es thematisiert Zeit, Wachstum und Vergänglichkeit und wird sich über viele Jahrzehnte entwickeln und dabei immer wieder wandeln – zur Eröffnung wird es bereits als ein prägnanter, vertikaler Grünraum in Erscheinung treten."

Clare Matterson CBE

Geschäftsführende Direktorin, Engagement Natural History Museum London

"Der mutige neue Ansatz von BIOTOPIA, die Menschen mit der natürlichen Welt zu verbinden, ist wichtiger denn je. Wir verbrauchen die natürlichen Ressourcen unseres Planeten in einem unhaltbaren Ausmaß, verschmutzen unsere natürliche Umwelt, treiben das Aussterben von Arten voran und beeinflussen unser Klima- und Wettersystem - und jetzt ist der Moment, in dem mutige Ansätze gefragt sind...

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Dies ist die Richtung, die wir auch im Natural History Museum in London einschlagen, und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit BIOTOPIA und anderen großen naturhistorischen Institutionen, um etwas für die Menschen und den Planeten zu bewirken."

Dr. Frank Niederländer

Vorstand BMW Foundation Herbert Quandt

"Wie kann jeder, der Führungsverantwortung trägt, gleichzeitig Teil der Lösung für die komplexen Herausforderungen der Weltgemeinschaft sein, in der Wohlstand für alle gewährleistet ist, die natürlichen Ressourcen geschont werden und Menschen in allen Regionen ein nachhaltig lebenswertes Leben führen können?

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Wir fühlen uns dem interdisziplinären Ansatz von BIOTOPIA sehr nah und sehen auch, dass es neben einer Haltung von Responsible Leadership einer engeren partnerschaftlichen Zusammenarbeit von Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und zivilgesellschaftlichen Kräften bedarf. Die fragile Interkonnektivität unserer Weltgemeinschaft und unseres Planeten wird besonders in großen Krisen wie einer Pandemie oder beim Klimawandel deutlich. BIOTPOIA hat die Gabe, diese engen Beziehungen sehr verständlich einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln. Wir freuen uns auf weitere Zusammenarbeit mit Michael John Gorman und seinem Team."

Michael J. Novacek, PhD

Kurator und Leiter der Wissenschaftsabteilung, Amerikanisches Museum für Naturgeschichte, New York USA

"BIOTOPIA ist eine weitreichende neue Vision, die darauf abzielt, die Aufmerksamkeit von Besuchern und Bürgern aller Altersgruppen und Hintergründe auf sich zu ziehen, die wir dringend benötigen, um unsere natürliche Welt besser zu verstehen und die Verantwortung für unsere jetzigen und zukünftigen Generationen zu übernehmen...

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Die Ideen, die künstlerische Ausstellungs- und Programmthemen und die Verschmelzung von Kunst und Wissenschaft umfassen, sind frisch, kühn und schön." BIOTOPIA verspricht, ein neues, starkes und international anerkanntes Zentrum für Natur, Wissenschaft und Kunst zu werden."

Prof. Dr. Stefan Hölzl

Leiter des Rieskrater-Museums in Nördlingen

Dr. Matthias Mäuser (†)

Ehem. Leiter des Naturkunde-Museums Bamberg

Melissa Oberauner

Lehrerin der Erzbischöflichen Maria-Ward-Realschule Nymphenburg

"Das BIOTOPIA Lab spielt für die Erzbischöfliche Maria-Ward-Realschule Nymphenburg als außerschulischen Lernort eine große Rolle. Nicht nur die Nähe zum Botanischen Garten macht das Projekt besonders reizvoll für unsere Schule, sondern auch die verschiedenen lehrplanorientierten Workshops in diversen Bereichen (Beobachten und Begreifen, Kochen und Kultivieren sowie Forschen und Fabrizieren)...

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Eine spezielle Rolle spielen dabei die BIOTOPIA-Beete im Botanischen Garten – unsere Schülerinnen der Bienen und Garten AG sind schon voller Vorfreude auf die gemeinsame Pflege und Bewirtschaftung."

Julia von Poschinger-Bray

Mitglied im Kuratorium des BIOTOPIA Förderkreis e.V.

"Als Förderin der ersten Stunde durfte ich BIOTOPIA, damals noch als unser Naturkundemuseum Bayern „NaMu“ bekannt, bei der Suche nach Gründungsmäzenen und weiteren Unterstützern begleiten. Viele Familienunternehmer teilten sofort meine Begeisterung für das Jahrhundertprojekt – nämlich einen Ort zu schaffen, an dem Menschen mehr darüber erfahren, wie die eigene Spezies sowohl Teil der Natur ist als auch die Natur erforscht, prägt und gestaltet...

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Besonders dankbar bin ich André und Rosalie Hoffmann sowie Christoph von Braun und seinen Kindern, die mit der Fondation MAVA/Hoffmann Foundation bzw. der Andrea von Braun-Stiftung einen Beitrag dazu leisten, die langfristige Perspektive von BIOTOPIA zu sichern. So wird BIOTOPIA uns, unsere Kinder und Kindeskinder dazu inspirieren, das komplexe Gleichgewicht der Natur zu entdecken, zu verstehen und damit auch zu schützen."

Prof. Dr. Susanne Renner

ehem. Direktorin des Botanischen Gartens München-Nymphenburg (a.D.)

"Ende des Jahres haben im Botanischen Garten die Arbeiten für die neuen Hochbeete begonnen, in denen Kinder unter Anleitung von BIOTOPIA-Mitarbeitern Versuche machen werden. Bisher hatten wir zwar schon unsere jährliche Schmetterlingsausstellung, aber weiter keine speziellen Gartenbeete für Kinder...

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Durch die Zusammenarbeit mit Dr. Simone Gaab von BIOTOPIA, die große Erfahrung mit Bildungsprojekten zu Umwelt und Nachhaltigkeit hat, bekommen wir ab 2020 eine tolle Erweiterung, auf die ich mich schon freue."

Tom Rockwell

Kreativdirektor, Exploratorium, San Francisco

"BIOTOPIA ist derzeit eines der meistbeachteten Experimente auf diesem Gebiet, aber es als Experiment zu bezeichnen, impliziert, dass es mehr Risiken gibt, als es meiner Meinung nach wirklich gibt. Das ist der Weg der Zukunft, und ich hoffe nur, dass der Rest von uns nicht zu lange braucht, um aufzuholen."

Eva-Maria Rönsberg

Festivalbesucherin

"Das BIOTOPIA Festival EAT war ein wahres Fest der Wissensvermittlung und Lebensfreude. Seit meiner Kindheit habe ich eine große Leidenschaft für gute Lebensmittel...

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Das Festival folgte einem wundervollen Rezept, bestehend aus der Liebe zum Essen und der Verantwortung für die Tiere und unsere Umwelt. Mitreißende Vorträge über fruchtbare Böden als wertvolle Grundlage unseres Lebens, spannende Diskussionen über Formen der nachhaltigen Landbewirtschaftung sowie die Vorführung echten Handwerks, das Genuss schafft – ein Festival über mein Lieblingsthema und ein Fest für das Leben!"

Georg Schweisfurth

Bio-Unternehmer

"Mir gefiel an EAT, dass eine Menge interessanter Menschen aus ganz unterschiedlichen Denkrichtungen und Gruppierungen ganz offen an das Thema herangehen konnten – vom künstlich erzeugten Fleisch über Bio-Landbau bis hin zum ,Boden-Leben‘, dem Ursprung unserer Lebensmittel. Danke für den großartigen Rahmen und die professionelle Umsetzung!"

Dr. Manuel Selg

University of Applied Sciences Upper Austria

"Jeder von uns steht morgens auf und verlässt sich schon beim Frühstück auf die herausragende Qualität unserer Nahrungsmittel. Im Verlauf des Tages müssen wir uns keine Gedanken über eine flächendeckende medizinische Versorgung machen – auch zu Corona-Pandemiezeiten...

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Und täglich kommen wir in Kontakt mit Materialien, die bei weitem nicht mehr so gesundheitsschädlich sind wie noch vor zwei oder drei Jahrzehnten. Warum können wir diesen Luxus so genießen? Weil es in allen Bereichen des täglichen Lebens durch Forschung zu immensen Fortschritten kommt. Forschung sichert unseren Wohlstand. Aber ein Ausbau der Forschung wird immer schwieriger. Rücklaufende Studierendenzahlen und wirtschaftliche Sparmaßnahmen sagen eher einen rücklaufenden Trend voraus.

Dieser Herausforderung muss entgegengetreten werden. Die offenen Labore in BIOTOPIA sind eine Lösung. Hier soll den Menschen erlebbar gemacht werden, wie Forschung funktioniert. Die Forschung wird aus dem „geschützten“ in den öffentlichen Raum verlegt. Es gilt, die Forschung stärker in der Gesellschaft zu verankern und sichtbar(er) zu machen, was dort genau passiert und was das für Auswirkungen für jeden Einzelnen hat. BIOTOPIA leistet hier einen entscheidenden gesellschaftlichen Beitrag, damit auch in Zukunft unser Fortschritt gesichert ist."

Bernd Sibler

Ehem. Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst (a.D.)

"Die Neuerfindung des Museums Mensch und Natur als Life-Sciences- und Naturkundemuseum für das 21. Jahrhundert bietet eine großartige Chance, die Menschen auf völlig neue Weise an einige der drängendsten Fragen unserer Zeit heranzuführen. Dieses herausragende Projekt lädt ein, das vielfältige Zusammenspiel von Mensch und Natur zu entdecken und Verantwortung für unsere Umwelt zu übernehmen."

Dr. Markus Söder

Bayerischer Ministerpräsident

"Artenschutz, Klimawandel und der verantwortungsvolle Umgang mit der Natur sind große Herausforderungen unserer Zeit. Mit den Planungen für BIOTOPIA ¬– Naturkundemuseum Bayern, einem zukunftsweisenden Museumskonzept und dem landesweiten BIOTOPIA-Netzwerk soll eine moderne, interdisziplinäre und partizipative Plattform für einen völlig neuen Zugang zu naturwissenschaftlicher Bildung entstehen."

Anders Thomas

CEO Königliche Porzellan Manufaktur Nymphenburg

"Die Natur bietet eine schier unerschöpfliche Quelle der Inspiration. Für Forschung und Wissenschaft, aber auch für einen international agierenden Kulturbetrieb wie die Porzellan Manufaktur Nymphenburg...

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Mit dem BIOTOPIA Naturkundemuseum finden die Kunsthandwerker der Manufaktur, aber auch die renommierten Künstler aus aller Welt, die für Nymphenburg arbeiten, ein Eldorado der Inspiration in unmittelbarer Nachbarschaft."

Maria Thon

Geschäftsführerin der BayWa Stiftung

"Das BIOTOPIA Lab schafft einen neuen, einzigartigen Zugang für Kinder zu Themen, die in Zukunft immer wichtiger für unsere Gesellschaft werden: Ernährung, Umwelt, Landwirtschaft und Natur. Mit der Förderung dieser Plattform können wir als BayWa Stiftung dazu beitragen, dass zahlreichen Kindern diese Welt des Erlebens und Lernens eröffnet wird."

Dr. Dominic Anders

Doktorand der Biologie an der Ludwig-Maximilian-Universität, München; Gastwissenschaftler bei BIOTOPIA

"Als Münchner und Biologe lag mir das Museum Mensch und Natur schon immer sehr am Herzen. Jetzt aktiv an der Vision von BIOTOPIA mitzuwirken und dabei zu helfen, mein Lieblingsmuseum in die Zukunft zu führen, ist die Erfüllung eines Kindheitstraumes."

Dorothea Böhm

Vorsitzende des Vereins der Freunde und Förderer des Museum Mensch und Natur

"Von der versprochenen Erweiterung des Naturkundemuseums BIOTOPIA, die wir begeistert unterstützen, erwarten wir inhaltlich eine ausgewogene Konzeption und Präsentation der Diversität aller naturkundlichen Bereiche, ...

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...konkret eine professionelle Mischung neuer und alter Exponate und musealer Situationen, sowie eine Ergänzung, Weiterentwicklung und Neugestaltung nach modernen naturwissenschaftlichen und didaktischen Erkenntnissen. Wir vertrauen darauf, dass unter Anerkennung von Goodwill und der Beliebtheit in der Bevölkerung eine Wiedererkennung geschaffen wird, sodass unsere Lieblingsstücke, das Besondere, das regional Verwurzelte geschickt in die neue internationale Eventkultur integriert werden. Wir freuen uns auf eine konstruktive Kooperation, die unsere jahrzehntelange Erfahrung vor Ort, das traditionelle Individuelle, den regionalen Charme, das bodenständig Erfolgreiche unseres überaus beliebten attraktiven Museums zu schätzen und zu nutzen weiß."

Marion Bösker

PR und Programm, Stiftung Literaturhaus

"Wenn wir lesen durchschreiten wir eine Geschichte als Beobachter und sind zugleich Teil davon. Wir blicken durch die Augen der Romanfiguren, entwickeln Empathie, hinterfragen Bekanntes, entdecken Neues. In BIOTOPIA werden wir aufgefordert, die Natur zu lesen...

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Wir sind Forscher und Forschungsgegenstand zugleich, wechseln die Perspektiven: Wie sehen wir die Natur? Und wie sieht die Natur uns? BIOTOPIA zeigt, wie kreativ naturwissenschaftliche Forschung ist und wie interdisziplinär. Wissen wird sinnlich, ‚erzählerisch‘ und dadurch nachhaltig vermittelt. BIOTOPIA zeigt: Naturwissenschaft ist nicht das Gegenteil von ‚Kultur‘, sondern ein wichtiger Teil davon."

Dr. Anneke van Heteren

Leiterin der Sektion Mammalogie der Zoologischen Staatssammlung München

"Das neue Naturkundemuseum BIOTOPIA wird ein Ausstellungsfenster für die Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns sein, so auch für die Zoologische Staatssammlung München. Ich bin sehr gespannt, wie das Endresultat aussehen wird und freue mich schon jetzt auf die Wiedereröffnung."

Carla Avolio

Wissenschaftliche Koordinatorin, Universität Konstanz

"Für BIOTOPIA zu arbeiten fühlt sich an, wie Teil eines aufregenden Experiments zu sein. Es wird die Art und Weise, wie Menschen die Natur begreifen und ihren Platz darin finden, grundlegend verändern."

Dr. Hubert Gruber

Schulleiter des Erzbischöflichen Maria-Ward-Gymnasiums Nymphenburg

"Für uns als schulische Einrichtung ist der Bau von BIOTOPIA eine unvergleichliche Gelegenheit, die in den letzten Jahren bereits hervorragende nachbarschaftliche Zusammenarbeit mit dem Museum Mensch und Natur nun auch mit dem zukünftigen Museum BIOTOPIA pflegen zu dürfen."

PD Dr. Gertrud Rößner

Konservatorin für fossile Säugetiere, Bayerische Staatssammlung für Paläontologie und Geologie

"Nie war es so wichtig wie heute, die wissenschaftlichen Grundlagen des Lebens an alle Bevölkerungsgruppen zu vermitteln. BIOTOPIA wird die Menschen dort abholen, wo sie stehen, und damit eine neue Dimension von ‚Leben erleben‘ öffnen. Millionen von Menschen werden mit unzähligen Aha-Erlebnissen zu den Facetten des Lebens und ihren Zusammenhängen nach Hause gehen. Ich freue mich darauf, dazu beitragen zu können."

Prof. Dr.-Ing. Silke Langenberg

Professorin für Bauen im Bestand, Denkmalpflege und Bauaufnahme, Hochschule für angewandte Wissenschaften, München

"Das Museum BIOTOPIA im Schlossensemble Nymphenburg ist ein interessantes und ambitioniertes Projekt. Es bedarf einer Planung, die den hohen Wert des Bestandes respektiert und angemessen ergänzt. Mit Volker Staab konnte ein Architekt gewonnen werden, der bereits mehrfach unter Beweis gestellt hat, dass er einer derart anspruchsvollen Aufgabe gewachsen ist."

Dr. Joachim Rabold

Leiter des Urwelt-Museums Bayreuth

"BIOTOPIA bietet ein großes Schaufenster in den Elfenbeinturm der Wissenschaften.“

Dr. Astrid Pellengahr

Ehem. Leiterin der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern (a.D.)

"Die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen sieht großes Potenzial in der überregionalen Vernetzung von staatlichen und nichtstaatlichen Museen, die sich innovativ und mit Gegenwartsbezug ihren naturkundlichen Sammlungen widmen und diese auf spannende Art und Weise an das Publikum vermitteln. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit BIOTOPIA!"

Dr. Eva Gebauer

Leiterin des Bionicum Nürnberg, Bayerisches Landesamt für Umwelt

"Mit BIOTOPIA entsteht ein neues, modernes Naturkundemuseum, das weit über die klassische Ausstellungspräsentation hinaus denkt. Das umfangreiche Spektrum an spannenden Themen, die Nähe zum Botanischen Garten und Spezielles wie Besucherlabore und Maker Spaces machen große Lust, auf Entdeckungstour zu gehen.

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Besonders freut es mich, dass BIOTOPIA in viele Richtungen hin offen ist. So hat es sich wie selbstverständlich ergeben, dass BIOTOPIA und das Bionicum eine enge Kooperation eingehen wollen und gemeinsame Ausstellungen, Events und Programme planen!"

Prof. Klaus Vogel

Direktor des Deutschen Hygiene-Museums Dresden

"Mit seinem neuen Fokus, der neben den Lebenswissenschaften auch Kunst, Kultur und Gesellschaft mit einbezieht, leistet BIOTOPIA einen großartigen Beitrag zur Neubestimmung naturkundlicher Museumsarbeit. Mir scheint es ein vielversprechender Ansatz zu sein, mit vertrauten Themen zu arbeiten, um die persönlichen Erfahrungen der Besucher direkt aufzugreifen.

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So ergibt sich fast wie von selbst eine Vielzahl von Möglichkeiten, das Interesse des Publikums zu wecken, es mit spannenden Inszenierungen zu fesseln und anzuregen, neu über das Leben und persönliche Handlungsräume nachzudenken. Es freut mich, dass diese Herangehensweise an unsere Arbeit im Deutschen Hygiene-Museum anknüpft, wo wir die conditio humana, die großen Fragen des Menschseins, in den Mittelpunkt stellen. Wir heißen BIOTOPIA, den neuen Part- ner in der Museumslandschaft, herzlich willkommen und freuen uns auf einen regen Austausch!"

Prof. Dr. Eckard Heintz

Ehem. Initiator und Geschäftsführer des Kammermusikfests Nymphenburger Sommer (a.D.)

"BIOTOPIA und Musik-Kultur: Seit fünfzehn Jahren der Wiedereröffnung des Orangerie-Trakts im Schloss Nymphenburg sind Musik-Kultur und kunstvolle Darstellung der Naturgeschichte nachbarschaftlich positiv verbunden: Tradition und Wandel begegnen sich hier inhaltlich und architektonisch mit sensiblem Blick auf die jahrhundertealte Geschichte der Wittelsbacher Sommer-Residenz.

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Visualisiert werden an diesem Ort die evolutionären Kräfte der Natur und hörbar gemacht die musikalischen Schöpfungen der Menschen. Mit der zukünftigen Eröffnung von BIOTOPIA werden darüber hinaus weitere räumliche Begegnungsstätten für kulturelle und gesellschaftliche Tagungen bereichert. Eine attraktive neue Gastronomie wird beiden Nachbarn zurVerfügung stehen. Darauf freuen wir uns schon heute."

Martin Schoeller

Gründer der Desert Food Foundation, BIOTOPIA-Gründungsmäzen

"Kurzfristig passen wir uns an – langfristig entwickeln wir uns weiter. Dieses ‚Langfrist‘-Bewusstsein für das Biotop Erde will BIOTOPIA fördern."

Prof. Dipl.-Ing. Mathias Pfeil

Generalkonservator des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege

"Das Nymphenburger Schlossensemble ist eine der ganz herausragenden Denkmallandschaften in München mit einer nicht nur für die Stadt, sondern weit darüber hinausreichenden landes- und bundesweiten Bedeutung. Entsprechend sensibel muss hier jede Veränderung bedacht werden, Erweiterungen oder Zubauten müssen sich der Gesamtsituation unterordnen.

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Gerade die bürgerschaftliche Diskussion, die nach der zugunsten des Architekten Volker Staab ausgegangenen Wettbewerbsentscheidung entstanden ist, zeigt, wie wichtig ‚den Münchnern‘ ihr Schlosspark ist. Ich begrüße dieses bürgerschaftliche Engagement sehr, denn das gemeinsame Ziel ist die Zusammenführung von ‚Alt und Neu‘ auf höchstem Niveau."

Dr. George McGlynn

Oberkonservator, Stellvertretender Direktor der Staatssammlung für Anthropologie und Paläoanatomie München

"Das neue Museum BIOTOPIA eröffnet uns einzigartige Möglichkeiten, um sehr direkt mit den Besuchern in Kontakt zu treten. Besonders junge Menschen werden durch die modernen, innovativ und sorgfältig geplanten Ausstellungen angesprochen, ...

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... mit deren Hilfe die große Kluft zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit überbrückt werden kann; dies wird hoffentlich zum Katalysator für eine gesunde Motivation, etwas über die Natur zu lernen, sie wertzuschätzen und zu pflegen und eine schützende Hand auf den Planeten zu legen."

Liliana Pedro

PhD-Studentin der LMU München (Graduate School of Systemic Neurosciences), Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen

"Ich war Teilnehmerin des ersten gemeinsamen Seminars der LMU München mit BIOTOPIA zum Thema ‚Senses: Perspectives from Neuroscience and the Arts‘. Dieser Workshop ermöglichte mir, das Thema Sinne und Wahrnehmung unter Anleitung renommierter Wissenschaftler und Künstler zu erforschen und Ausstellungsideen für BIOTOPIA zu entwickeln.

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Das Seminar war eine erstaunliche Lernerfahrung mit der Fragestellung, wie wissenschaftliche Erkenntnisse und Kompetenzen in ein attraktives Format übersetzt werden können, um ein breites Zielpublikum zu erreichen."

Gabriele Wucholt

Schulleiterin der Erzbischöflichen Maria-Ward-Realschule Nymphenburg (a.D.)

"Das Museum Mensch und Natur war bisher schon ein Besuchermagnet, denn es bot für alle Altersgruppen anschauliche Exponate und Darstellungen. Das darauf aufbauende, neu entstehende Museum BIOTOPIA wird in einer Zeit, in der u.a. von den Folgen für die Menschheit durch Klimaveränderung und Artensterben immer wieder die Sprache ist, künftig die Möglichkeit bieten, ...

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... nicht nur wissenschaftlich fundierte Präsentationen und Darstellungen studieren zu können, sondern auch handlungsorientierten Wissenserwerb zu ermöglichen. Daher freuen wir uns als Lehrkräfte einer Realschule besonders auf die methodisch neuen Ansätze, Kindern und Jugendlichen biologische Erkenntnisse näher zu bringen, um sie damit zum Nachdenken und zu nachhaltigen Verhaltensänderungen anzuregen."

Kathrin Freitag

Lehrerin der Erzbischöflichen Maria-Ward-Realschule Nymphenburg

"Unsere Schülerinnen der Maria-Ward-Realschule in Nymphenburg haben sich sehr gerne mit der Thematik ‚Hautnah‘ beschäftigt, da sie mit nur wenigen Vorgaben durch selbstständige Recherche ein Quiz erstellen durften...

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Viele waren bereit, das Quiz zu verteilen und Hilfestellung zu leisten. An diesem Tag haben die Schülerinnen gelernt, dass ihre Anstrengungen geschätzt werden und sie in der Lage sind, Schüchternheit zu überwinden und mit Leuten in Kontakt zu treten. Sie haben außerdem erfahren, dass ein Museum spannend und verstehbar sein kann."

Dr. Frank Glaw

Leiter der Abteilung Wirbeltiere der Zoologischen Staatssammlung München

"In einer Zeit des Artensterbens und des rasanten globalen Wandels ist ein großes Naturkundemuseum in München unverzichtbar, um die Artenvielfalt, die Zusammenhänge in der Natur und den enormen Einfluss des Menschen auf unseren Planeten einem großen Publikum auf spannende Weise verständlich zu machen...

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Bei aller Sympathie für innovative Ansätze sollten in BIOTOPIA auch viele beeindruckende Präparate gezeigt werden, denn sie vermitteln einen authentischen Zugang zur Natur und faszinieren Kinder und Erwachsene gleichermaßen."

Prof. Dr. Benedikt Grothe

Lehrstuhl für Neurobiologie, Ludwig-Maximilians-Universität München, Max-Planck-Institut für Neurobiologie, Martinsried, Vorsitzender des BIOTOPIA-Beirats

"Allen Unkenrufen zum Trotz gibt es Hoffnung für eine kommende Generation, die mit einer großen Wertschätzung für Biodiversität und für die Grundlagen unserer biologischen Existenz – als Individuen wie als Teil des globalen biologischen Systems – aufwachsen wird...

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Nur ein profundes Verständnis für die Komplexität des Lebens an sich und für die Verflechtung der Ökosysteme auf diesem Planeten ist die Basis für eine nachhaltige Verhaltensänderung der Menschen gegenüber der Natur. Diese Hoffnung stützt sich auf neue pädagogische Konzepte und Methoden, um Neugier, Empathie und den Willen zum Handeln zu beflügeln. Das ist der Grund, warum wir dringend Institutionen wie BIOTOPIA brauchen."

Inge Hawlitschek

Gründungsmitglied im Förderkreis BIOTOPIA

"Die Gründung des neuen Museums von der allerersten Idee an miterleben zu dürfen, war ein prägendes Ereignis in meinem Berufs- und Privatleben. BIOTOPIA – Naturkundemuseum Bayern wird sich mit Sicherheit zu einem Fixpunkt in der Museumslandschaft Bayerns und Deutschlands entwickeln."

Melanie Henke

Studentin der Donau-Universität Krems, Praktikantin und Masterstudentin bei BIOTOPIA

"Mit BIOTOPIA entsteht nicht nur ein Museum, welches die aktuellsten naturkundlichen Beziehungen und Herausforderungen erfahrbar macht, sondern auch eine interdisziplinäre Plattform, wo Besucher und Besucherinnen jeden Alters und Hintergrunds auf Menschen aus Wissenschaft, Kunst, Design und Industrie treffen."

Michael John

Leiter Bau, Technik, Sicherheit der Staatlichen Kunstsammlung Dresden

"Die Arbeit der Naturkundemuseen in Deutschland gewinnt erfreulicherweise zunehmend an Bedeutung und reflektiert die akuten Themen unserer Gesellschaft. Artenvielfalt, Energieverbrauch, Energieerzeugung, Klimawandel, Evolution: wichtige und spannende Themen für jede Altersgruppe...

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Ich freue mich über das Projekt BIOTOPIA in München und unterstütze sehr gern in technischen und sicherheitsrelevanten Belangen."

Dr. Bettina Bölter

Namensgeberin von BIOTOPIA

Konstantin Landuris

Konstantin Landuris Studio, Gestalter des BIOTOPIA Labs

"Für mich als Ingenieur, Designer und Künstler ist dieses Projekt eine fantastische Spielwiese. In einem starken Team von Architekten, Ausstellungsgestaltern und Wissenschaftlern entwickeln wir immer neue Ideen und lernen dabei stetig dazu...

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Damit wird BIOTOPIA schon während seiner Entstehungsphase ein Ort des Wissens und ein Hub, der immer mehr Menschen vereint und die Gelegenheit gibt, voneinander zu lernen und sich zu vernetzen. Ich sehe Wissen als eines der höchsten Güter der Menschheit, welches für Frieden, Wohlstand und Glück sorgen kann. Leider wird es auf der Welt noch nicht überall und ausreichend vermittelt. Ein Projekt wie das BIOTOPIA Lab ist daher eine Herzensangelegenheit für mich."

Christina Mayer

Studio Graphic Design Christina Mayer

"Das BIOTOPIA – Naturkundemuseum ermöglicht auch eine zeitgenössische und spekulative Auseinandersetzung an der Schnittstelle von Naturwissenschaften und Design. Das BIOTOPIA Festival bietet im Vorfeld eine willkommene Chance, ...

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...sich mit diesen zukunftsweisenden Themen vertraut zu machen. Als ich das Grafikdesign für das HAUTNAH Festival entworfen habe, war ich auf einmal mittendrin in diesem Diskurs. Das war sehr inspirierend."

Judith und Axel Milberg

"Manchmal weiß man erst, was einem gefehlt hat, wenn man es plötzlich bekommt. Hautnah erlebten wir an einem Tag im letzten Frühsommer ein komplett neues Modell von Wissensvermittlung, als wir zwischen Spinnen, Raupen und Pilzen standen...

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Für uns waren die zerbrochenen Eierschalen der Moment, als uns klar wurde, wie wir unseren Blick durch falsche Begriffe immer eingeengt haben. Da ist ja nicht etwas zerbrochen und kaputt, sondern da liegt gewachsenes Material der Natur, das weiter verwendet werden kann, für etwas Neues! Die Natur nicht ausbeuten, sondern sie verstehen und mit ihr unsere Zukunft gestalten. Eine Sensation!"

Dr. Angelika Nollert

Direktorin der Neuen Sammlung – The International Design Museum, München

"BIOTOPIA und Die Neue Sammlung – The Design Museum treffen sich inhaltlich bei vielen Themen wie Material, Nachhaltigkeit oder Ernährung. Es wird spannend sein, den Blick aus der Naturwissenschaft und die Perspektive des Designs miteinander zu verschränken. So freuen wir uns auf zukünftige Kooperationen."

Daniel Parnitzke

Designer

"Ich finde es wichtig, dass mit BIOTOPIA eine Institution nach München kommt, die sowohl als Museum aber auch als Plattform verschiedene Disziplinen verknüpft, und damit Raum schafft für Kollaboration, Austausch und Innovation."

Prof. Dr. Ken Arnold

Kreativdirektor des Wellcome Trust, London | Direktor des Medical Museion, Kopenhagen

"BIOTOPIA ist dazu berufen, ein wichtiger Teil der internationalen Museumslandschaft des 21. Jahrhunderts zu werden. Indem es den Menschen in den Mittelpunkt rückt, stellt es eine Neuerfindung des klassischen Naturkundemuseums dar, und basiert dennoch auf dessen Ursprung."

Dr. Stephan Reng

Mitglied im Förderkreis BIOTOPIA

"Nicht nur die Gefährdung bestimmter Bereiche des Ökosystems Erde, sondern dessen Gesamtheit hat durch den Menschen heute bedrohliche Dimensionen erreicht. Es bedarf daher einer Vielfalt an Aktivitäten, die einen Bewusstseinswandel in der Menschheit bewirken...

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BIOTOPIA eröffnet die Möglichkeit für diesen Bewusstseinswandel aufgrund eines großartigen, innovativen Konzepts von Vermittlung naturkundlichen Wissens, ökologischer Erfahrung und direktem Erleben von Flora und Fauna, eingebettet in einen interdisziplinären wissenschaftlichen Kontext und intensiven Austausch mit dem Besucher. Diese vielfältigen Impulse werden in Kindern und Jugendlichen zukunftsorientierte Ideen erwecken, die einen bedachtsamen Umgang mit unserer Umwelt in Einklang mit der Natur wieder ermöglichen."

Veronica Ranner

Doktorandin, Royal College of Art, London

"BIOTOPIA trifft in vielerlei Hinsicht den Nerv der Zeit — die Erkenntnis, dass es nicht wie bisher weitergehen kann, wirft viele Fragen dazu auf, wie der Platz des Menschen in Einklang mit dem Ökosystem gebracht werden könnte. Mehr denn je sind deshalb Orte wie BIOTOPIA gefragt, die zum Lernen, zur kritischen Auseinandersetzung mit der Natur und zum Umdenken im eigenen Handeln einladen."

Irene Schoppmeier

Leiterin der Deutschen Meisterschule für Mode | Designschule München

"Die Natur zeigt uns das vollkommene Design. Den Modeschaffenden bietet sie mit ihrem Farben- und Formenreichtum unerschöpfliche Inspirationsquellen. BIOTOPIA wird uns diese Faszination mit allen Sinnen spüren lassen und fasziniert jetzt bereits mit wunderbaren Veranstaltungen ‚hautnah‘...

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Die Tradition unserer Lehre an der Deutschen Meisterschule für Mode | Designschule München verbindet technisches Können mit erfahrbarer Kreativität. Das Lernen an und durch die Natur sind dabei elementare Inhalte. Nachhaltigkeit und Mode müssen sich nicht widersprechen.

Respektvoller Umgang mit natürlichen Ressourcen aber auch die immer wieder neue Entdeckung von Natur bleiben spannende Themen und werden die zukünftige Zusammenarbeit mit den Designern und Designerinnen und BIOTOPIA beflügeln."

Dr. Ilse Tutter

Vorstandsmitglied der Freunde und Förderer des Museums Mensch und Natur, Vorstandsmitglied der Freunde der Zoologischen Staatssammlung, Mitarbeiterin im Tierpark Hellabrunn

"Seit zwei Jahrzehnten begleite ich die unterschiedlichsten Gruppen durch das Museum Mensch und Natur, den Tierpark und auch in der freien Natur und versuche dabei meine eigene Begeisterung für die Schönheit und Wunder der Welt, in der wir leben, zu übertragen...

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Originalexponate aus der Natur faszinieren Besucher jeden Alters und dienen als Beispiele, um Geschichten zu erzählen, vom Ursprung des Lebens bis zum Anthropozän, von Lebensweisen bis zur Systematik, von Ökosystemen bis zur Faunistik. Wichtig ist es, Zusammenhänge zu knüpfen und möglichst unterhaltsam das notwendige Wissen zu vermitteln, um ein Umweltbewusstsein entstehen lassen zu können. #

Wenn ich ein Staunen und vielleicht ein Nachdenken bei meinen Zuhörern erreichen kann, ist dies mein aktiver Beitrag zum Umweltschutz. Mit BIOTOPIA verbinde ich den Wunsch, mit zeitgemäßen Mitteln einem breiten Publikum Wissen, Staunen, Bewunderung und damit Ehrfurcht vor der Natur zu vermitteln."

BIOTOPIA –
Naturkundemuseum Bayern
Botanisches Institut
Menzinger Str. 67
80638 München, Germany

BIOTOPIA Lab:

Phone: +49 (0)89 178 61-411
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